Zur Zeit ist das Ganze irgendwie aussichtslos bzw. die Situation ziemlich festgefahren. Aber alles der Reihe nach.
Hab‘ mir vorhin gerade Avatar 3D im Kino angesehen, und muss sagen: Echt beeindruckend. Ich freue mich schon drauf wenn’s mehr Filme mit dieser Technologie zu sehen gibt. Für alle die Avatar noch nicht …
Seit ein paar Stunden bin ich wieder zurück in Wien, und nachdem ich mir den – äußerst sinnfreien aber dennoch irgendwie lustigen – Film „die Hochzeitscrasher“ zu Gemüte geführt hab‘, wollte ich noch eine Weile Pokern.
Zum Abschluss des allerletzten Bronze-Artikels fehlt nun nur noch ein Spielertyp:
Der Donkey
Als Donkey bezeichnet man Gegner die besonders auffällig spielen. Nämlich auffällig schlecht Ihre Aktionen und Spielzüge sind in der Regel herzlich sinnlos und logisch meist nicht nachvollziehbar.
Weiter geht’s mit dem „zweiten Streich“ und somit den noch ausständigen Spielertypen.
Der Maniac
Der Maniac ist das komplette Gegenteil der bisher genannten Typen. Pokerstrategy vergleicht ihn mit James Dean: „Wild und unzähmbar, nur meist nicht so cool wie das tote Original… also eine Art Til Schweiger“ Naja wieder zurück …
Ich möchte gleich da anschließen wo ich im letzten Posting aufgehört habe:
Das Gegenteil-Prinzip. Egal ob mein Gegner loose oder tight spielt, ich stelle mich auf ihn ein und wende immer die genau gegenteilige Strategie an. Er spielt loose, ich spiele tight. Und umgekehrt.
Blufft er viel, dann spiele ich zurückhaltend, ist …
Wilkommen zurück im neuen Jahr. Ich wünsche allen Lesern für die kommenden zwölf Monate – vor allem natürlich beim Poker spielen – viel Glück, Erfolg und einen nie enden wollenden Upswing, privat als auch beruflich
Nachdem ich das Multitable-Pokern ja schon seit einiger Zeit auf eigene Faust erkundet und ausprobiert habe, gibt’s nun endlich den passenden Artikel dazu, und damit den letzten Eintrag vor Neujahr. Nachdem ich über Silvester wir bereits einmal ein paar Tage in Prag verbringen werde, gibt’s das nächste Posting (vermutlich den …
Nach all dem Weihnachts’stress‘ und besonders dem Nachweihnachtsstress (am 28. Dezember ist in den Geschäften glaub ich nochmal doppelt so viel los wie vor Weihnachten) hab ich heute wieder eine Stunde Zeit gefunden um etwas zu pokern.
Nach etlichen Weihnachtsfeiern, Festessen, Keks- und Schokoattacken hab ich mich heute dazu entschlossen ein paar Hände zu spielen. Um ca. 17 Uhr war die Tischausbeute wirklich gut.
So jetzt bin ich gerade am Weg heim nach Oberösterreich wo mich (hoffentlich) ein paar Tage Entspannung, Snowboarden und Unmengen an Geschenken erwarten
Um mir auch gleich selbst ein kleines Weihnachtsgeschenk zu machen und mich außerdem gleich mal an meine Zukunft als gut verdienender Pokerprofi einzustellen hab ich mir …