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	<title>Online Poker Spielen gratis</title>
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	<description>Interessantes zum Theme Online Poker Spielen, Online Wetten bzw. Sportwetten</description>
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		<title>Raubüberfall bei der EPT Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes aus der Pokerwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Spieler und Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle die’s noch nicht mitbekommen haben: Am Samstag, 6. März wurde gegen 14:30 Uhr ein Überfall auf die European Poker Tour in Berlin verübt.
Sechs maskierte Männer drangen mit Macheten und Maschinengewehren bewaffnet in das Nobelhotel ‚Hyatt‘ ein, um das Preisgeld (insgesamt eine Million Euro) des europaweit größten Pokerevents zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle die’s noch nicht mitbekommen haben: Am Samstag, 6. März wurde gegen 14:30 Uhr ein Überfall auf die European Poker Tour in Berlin verübt.</p>
<p>Sechs maskierte Männer drangen mit Macheten und Maschinengewehren bewaffnet in das Nobelhotel ‚Hyatt‘ ein, um das Preisgeld (insgesamt eine Million Euro) des europaweit größten Pokerevents zu stehlen.<span id="more-389"></span></p>
<p>Bis auf einen konnten alle maskierten Übeltäter mit insgesamt rund € 800.000 Beute flüchten. 3 Stunden nach dem Vorfall wurde das Turnier wieder aufgenommen.<br />
Ein paar weitere Infos und bewegte Bilder gibt’s in folgendem Beitrag von RTL:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Mnk_WYb6Iqc" target="_blank">RTL-Beitrag zum Raubüberfall bei der EPT Berlin</a></p>
<p>Dieser Vorfall hat auch einige Kritiker auf den Plan gerufen, allen voran einen gewissen Herrn Wagner, seines Zeichens ‚Journalist‘ bei der Bild-Zeitung. Dieser sympathische Herr hat diesen Vorfall zum Anlass genommen, seinem Unmut über die Pokerszene freien Lauf zu lassen. In dem von ihm verfassten ‚Artikel‘ (besser Kurzkommentar) spart er nicht mit Kritik, Häme und Sticheleien gegen die Pokercommunity und propagiert seine sehr verstaubten und konservativen Ansichten in Sachen Glücks- bzw. Geschicklichkeitsspiel.<br />
Das Ganze gibt’s hier nachzulesen, möge sich jeder selbst sein Urteil darüber bilden:</p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2010/03/08/post-von-wagner.html" target="_blank">Post von Herrn Wagner</a></p>
<p>Ein deutscher Pokerprofi hat für Herrn Wagner dann prompt ein – meiner Meinung nach sehr gutes – Anwortschreiben verfasst und einige Vorwürfe und Aussagen des Bild-Journalisten klargestellt.<br />
Nachzulesen im Blog von Hochgepokert.de:</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/03/08/lieber-herr-wagner/" target="_blank">Hochgepokert.de</a></p>
<p>Mittlerweile sind auch neue Fakten zum Überfall von Samstag öffentlich geworden. Anscheinend waren es statt sechs lediglich vier bewaffnete Männer, die mit insgesamt € 242.000 des Millionen-Preisgeldes fliehen konnten. Der Überfall selbst wurde von der Turnierleitung hinunter gespielt, als Lappalie abgetan und in der offiziellen Presseaussendung zum Turnier – das übrigens der 29 jährige Amerikaner Kevin MacPhee gewinnen konnte – nur mit einem kleinen Absatz gewürdigt.</p>
<p>Offene Fragen bleiben damit unbeantwortet, allen voran: Warum wurde die Million nicht weggesperrt sondern quasi „zur freien Entnahme“ in der Hotel-Lobby aufbewahrt?<br />
Meiner Meinung nach mehr als fahrlässig, vor allem wenn man an die übrigen Hotelgäste denkt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pokerschule, Johnny Moss und die besten Pokerfaces der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes aus der Pokerwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Spieler und Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Woche ist wir erwartet arbeitsreich aber etwas stressiger als erhofft abgelaufen und somit habe ich erst heute Abend wieder Zeit für einen etwas ausführlicheren Beitrag mit dem ich einige verschiedene Dinge abdecken möchte. Zunächst einmal gibt’s wieder zwei (oder auch nur eines? So sicher bin ich mir da ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche ist wir erwartet arbeitsreich aber etwas stressiger als erhofft abgelaufen und somit habe ich erst heute Abend wieder Zeit für einen etwas ausführlicheren Beitrag mit dem ich einige verschiedene Dinge abdecken möchte. Zunächst einmal gibt’s wieder zwei (oder auch nur eines? So sicher bin ich mir da selber nicht) kurze Buchreviews, dann einen kurzen Einblick in den Werdegang eines Pokerprofis und zu guter Letzt bin ich auf youtube noch auf ein paar geniale Werbeclips von FullTilt Poker gestoßen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.<span id="more-386"></span></p>
<p><strong>Die Poker-Schule<br />
</strong>Mittlerweile werden mir auf der Startseite von Amazon die Pokerratgeber schon geradezu nachgeschmissen <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Einer von den vielen die da aktuell aufscheinen ist das Buch „Die Poker-Schule“ vom Verlag Droemer/Knaur. Erhältlich in der ersten Auflage von Februar 2007 – zumindest ist nichts anderes angegeben. Mit 364 Seiten ist dieser Ratgeber schon etwas umfangreicher als die bisher „getesteten“, und mit einem Preis von lediglich € 7,95 (Lieferung kostenfrei) sogar um mehr als die Hälfte günstiger. Bewertet wurde ‚Die Poker-Schule‘ insgesamt mit 4 ½ Sternen, was grundsätzlich nicht schlecht ist. Wenn ich mir allerdings die Rezensionen der Käufer durchlese, bin ich mir nicht sicher ob das Buch auch für mich geeignet ist.</p>
<p>Laut Selbstbeschreibung des Buches beinhaltet es von Anfänger-Grundwissen bis Profitricks alles Wissenswerte um bei Homegames, im Casino und auch im Internet erfolgreich zu spielen.<br />
Irgendwie habe ich aber das Gefühl dass der Unterhaltungswert hier vor dem Informationsgehalt steht.</p>
<p>Die Rezensenten sind nahezu geschlossen der Meinung dass es eines der besten und unterhaltsamsten Anfängerbücher ist. Einige beschreiben es als angenehme und schön zu lesende Urlaubslektüre, andere – vermutlich fortgeschrittenere Spieler – kritisieren die lückenhafte und umständliche Erklärung von Basis-Themen wie Odds, Pot Odds, etc.</p>
<p>Alles in allem also für mich eher weniger interessant, aber da es gibt da ja auch noch:</p>
<p><strong>Die Poker-Uni<br />
</strong>Dieses Buch stammt ebenfalls aus dem Hause des Droemer/Knaur- Verlags und aus der Feder des selben Autors (Jan Meinert). Mit 416 Seiten ist es noch umfangreicher als ‚die Poker-Schule‘, € 8,95 belasten die Geldbörse nur unwesentlich mehr. Die Auflage datiert vom 1. August 2007.</p>
<p>Die Produktbeschreibung fällt hier etwas dürftig aus, ich hab‘ mich also gleich mal auf die Rezensionen gestürzt, die dem Ratgeber ebenfalls 4 ½ Sterne verleihen.<br />
Besonders betont wird hier wieder die sehr flüssige Schreibweise die es erlaubt, das Buch schön in einem Zug durchzulesen. Sehr viele Rezensenten sind aber der Meinung dass es eher eine 2. Auflage von ‚die Poker-Schule‘ ist als ein vollwertiges, eigenständiges Werk. Viele Dinge die man bereits in der Poker-Schule findet, werden – wenn auch gekürzt und schneller auf den Punkt gebracht – wiederholt und man findet zu wenig wirklich Neues.</p>
<p>Dennoch würde ich mich eher für dieses Buch entscheiden. Ein kurzes, prägnantes Wiederholen der Basics und anschließend leicht fortgeschrittene Themen sagen mir mehr zu als das reine Anfängerbuch ‚die Poker-Schule‘. Beide Bücher zu kaufen zahlt sich auf jeden Fall nicht aus. Wer blutiger Anfänger ist sollte wohl eher die Schule besuchen, alle anderen können ohne Bedenken direkt auf der Uni einsteigen <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Johnny Moss<br />
</strong>Wiedermal möchte ich hier einer bereits verstorbenen Pokerlegende die Ehre erweisen und kurz sein Leben und sein Vermächtnis skizzieren.<br />
Der Amerikaner Johnny Moss wurde am 14. Mai 1907 in einer Stadt namens Marshall geboren, und verbrachte seine Jugend in Odessa, einer mittelgroßen Stadt in Texas.</p>
<p>Bereits als kleiner Junge erlernte er das Glücksspiel, Betrüger lehrten ihm auch unfaire und illegale Tricks, die er allerdings Zeit seines Lebens nie zu seinen Gunsten angewandt hat. Vielmehr hat er sich darum bemüht im örtlichen Saloon – wo er als Teenager arbeitete – bei beaufsichtigten Spielen für Recht und Ordnung zu sorgen.<br />
Moss war seinerzeit mit einigen anderen Pokerspielern (wie Nick „the Greek“ Dandalos oder Benny Binion) wesentlich ausschlaggebend dass eine Art Pokerweltmeisterschaft organisiert wurde, die World Series of Poker.</p>
<p>Insgesamt konnte er in seinem Leben 8 Bracelets und mehr als $ 800.000,- Preisgeld gewinnen, zumeist mit der Spielvariante Seven Card Stud. Zudem war er einer der wenigen Spieler der in zwei aufeinanderfolgenden Jahren ein Bracelet gewinnen konnte.</p>
<p>Aus seinem Leben gibt es einige kuriose Anekdoten zu berichten, zum Beispiel bedrohte er regelmäßig andere Spieler wenn er der Meinung war, dass diese bei einem Spiel zu betrügen versuchten.</p>
<p>1979 war er einer der Gründungsmitglieder der Poker Hall of Fame, bis heute ist er unter dem Spitznamen „Grand old man“ in der Pokerszene bekannt und hoch angesehen.</p>
<p><strong>Full Tilt Poker Face<br />
</strong>Zum Schluss gibt’s noch etwas aufheiterndes, nämlich die Pokerfaces der Profis vom Team FullTilt. Enjoy <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=kYfFJRHx_q4&amp;feature=PlayList&amp;p=98DAFA20B753E4ED&amp;playnext=1&amp;playnext_from=PL&amp;index=28">FullTilt Pokerface &#8211; Phil Ivey</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=0B2xh6ogAP8">FullTilt Pokerface &#8211; John Juanda</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=yHSDT5lg3dU">FullTilt Pokerface &#8211; Erik Seidel</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stressig ist das Studentenleben</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes aus der Pokerwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Woche verläuft doch etwas stressiger als ich prognostiziert habe, heute ist schon wieder Freitag und ich frage mich wo die Zeit hin ist?
Literaturrecherche für die Bachelorarbeit, Vorlesungen, Bewerbungen schreiben und schon ein bisschen vorbereiten für die nächsten Prüfungen. Daneben mache ich zur Zeit etwas Ausdauertraining und das nimmt auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Woche verläuft doch etwas stressiger als ich prognostiziert habe, heute ist schon wieder Freitag und ich frage mich wo die Zeit hin ist?</p>
<p>Literaturrecherche für die Bachelorarbeit, Vorlesungen, Bewerbungen schreiben und schon ein bisschen vorbereiten für die nächsten Prüfungen.<span id="more-381"></span> Daneben mache ich zur Zeit etwas Ausdauertraining und das nimmt auch noch die eine oder andere Stunde in Anspruch. Im April möchte in Wien – im Rahmen des Vienna City Marathon – beim exakt 21,0975 km langen Halbmarathon mitlaufen. Dieses Vorhaben ist noch ein „Relikt“ aus dem letzten Urlaub mit Freunden, wo ich wohl etwas zu voreilig eine Wette eingegangen bin <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hoffe ich komme im Laufe des Wochenendes noch dazu ein etwas ausführlicheres Posting zu erstellen, bis dahin möchte ich euch mal mit einem – meiner Meinung nach – witzigen Poker-Werbespot von FullTilt Poker vertrösten:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=L-E_jc2mx-U">Full Tilt Poker Commercial</a></p>
<p>So, für mich geht’s jetzt ab zum Briefing für den Wettbewerb den ich im letzten Beitrag bereits erwähnt habe.</p>
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		<title>Wochenausblick und Pokerlegende</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 18:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Spieler und Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ereignisreiche und stressige Woche neigt sich dem Ende zu. Nachdem ich Freitag meine dritte und vierte Prüfung innerhalb von 3 Tagen absolviert hatte, ging‘s gleich mal ab nach Linz um nach der intensiven Lernwoche etwas die Anspannung loszuwerden und die (hoffentlich positiven Ergebnisse) zu feiern. Am Samstag dann wieder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ereignisreiche und stressige Woche neigt sich dem Ende zu. Nachdem ich Freitag meine dritte und vierte Prüfung innerhalb von 3 Tagen absolviert hatte, ging‘s gleich mal ab nach Linz um nach der intensiven Lernwoche etwas die Anspannung loszuwerden und die (hoffentlich positiven Ergebnisse) zu feiern. Am Samstag dann wieder zurück nach Wien und den Abend erstmal entspannt vor dem Fernseher verbacht (nach der anstrengenden Freitag-Nacht war nichts anderes möglich <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ).<span id="more-379"></span> Heute geht’s dafür schon wieder weiter mit Internet-Recherche und Bewerbungen schreiben für mein anstehendes Praktikum. Am liebsten hätte ich das schon hinter mir, denn schön langsam drängt die Zeit.</p>
<p>Das ist im Prinzip auch schon einer der Hauptinhalte der kommenden Woche. Neben lediglich 2 Tagen an der Uni werde ich mich weiter um meine Bewerbung kümmern und mich in eine erste Literaturrecherche betreffend meiner Bachelorarbeit stürzen. Zudem habe ich mich gemeinsam mit einem Studienkollegen für Freitag bei einem Wettbewerb für junge Kreative der Werbebranche (auch solche in Ausbildung <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) angemeldet, mal sehen wie wir da abschneiden werden.</p>
<p>Alles in allem wird die Woche nicht übermäßig stressig, vor allem kann ich mir alles relativ frei einteilen. Deshalb möchte ich auch mindestens ein Mal im Concord Card Casino vorbeischauen, entweder am Donnerstag zum wöchentlichen Mini Deep Stack – Turnier, oder an einem beliebigen Tag der Woche um ein bisschen Cashgame-Luft zu schnuppern.<br />
Um mich darauf einzustimmen, möchte ich ein bisschen den ‚Spirit der Legenden‘ aufsaugen und heute nach dem nach dem „Godfather of Poker“ – Doyle Brunson – noch einen weiteren (leider bereits verstorbenen) Veteranen des Pokergeschäfts vorstellen:</p>
<p><strong>David Reese<br />
</strong>Der aus Ohio stammende Pokerprofi David Reese, oder vielen besser bekannt unter seinem Spitznamen „Chip“ Reese, wurde am 28 März 1951 im US-Bundesstaat Ohio, genauer gesagt in der Stadt Centerville, geboren. In jungen Jahren studierte er Volkswirtschaftslehre am Dartmouth College. Diese Einrichtung ist (ebenso wie Harvard, Princeton, Yale, etc.) Teil der elitären „Ivy League“, also ein sehr angesehenes College.<br />
Danach schrieb er sich an der Stanford Law School ein, nachdem er aber $ 40.000,- beim Poker in Las Vegas gewonnen hatte, entschied er sich professioneller Pokerspieler zu werden.</p>
<p>Im Verlauf seines Lebens gewann er 3 Turniere der World Series of Poker und wurde von DoyleBrunson in dessen Buch ‚Super/System‘ als der beste Seven Card Stud Spieler der Welt bezeichnet. Neben Seven Card Stud war H.O.R.S.E. (5 Varianten des Pokers werden nacheinander gespielt) seine große Leidenschaft.<br />
Hier konnte er im Jahre 2006 auch den größten Erfolg seiner Karriere verbuchen, indem er das $ 50.000 H.O.R.S.E.-Event der World Series of Poker gewinnen konnte.<br />
1 Jahr später verstarb „Chip“ Reese an den Folgen einer verschleppten Lungenentzündung.</p>
<p>Er galt Zeit seines Lebens als einer der absolut besten (vor allem Allround-) Pokerspieler, und wurde bereits 1991 aus jüngster Spieler aller Zeiten in die Poker Hall of Fame aufgenommen.</p>
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		<title>Texas Hold’em Poker-Profi: Das Standardwerk</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiedermal ist Donnerstag und somit eigentlich mein „traditioneller“ Casino-Abend  
Da ich aber morgen leider 2 nicht ganz so einfache Prüfungen auf der Uni zu absolvieren hab‘ ist daraus leider nichts geworden. Heute hab‘ ich bereits knappe 7 Stunden mit zwei Studienkollegen in einem Cafehaus verbracht und versucht den Stoff ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiedermal ist Donnerstag und somit eigentlich mein „traditioneller“ Casino-Abend <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da ich aber morgen leider 2 nicht ganz so einfache Prüfungen auf der Uni zu absolvieren hab‘ ist daraus leider nichts geworden. Heute hab‘ ich bereits knappe 7 Stunden mit zwei Studienkollegen in einem Cafehaus verbracht und versucht den Stoff in Rekordzeit in mich hineinzusaugen <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <span id="more-377"></span><br />
Jetzt brummt mir mal ordentlich der Schädel und ich werd‘ mich dann auch gleich mal ins Bett schmeißen um morgen bald in der Früh kontrollieren zu können ob tatsächlich ausreichend Wissen hängengeblieben ist <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Trotz allem hab‘ ich mich heute wieder neben gedankenlosem Facebook-, Youtube-, etc. –surfen nach einer passenden Pokerlektüre umgesehen und bin auf folgendes interessante Buch gestoßen:</p>
<p><strong>Texas Hold’em Poker-Profi: Das Standardwerk<br />
</strong>Bei Amazon ist dieser Artikel ebenfalls auf der ersten Seite der „Poker“-Suchergebnisse gelistet, und mir bereits letztes Mal ins Auge gesprungen.<br />
Ebenso wie das Buch welches ich im letzten Posting vorgestellt hab‘ ist dieses ‚Standardwerk‘ von den Käufern mit glatten 5 Sternen bewertet worden.<br />
Herausgegeben vom Verlag ‚Edition BOD‘ wird das Buch einer überarbeiteten zweiten Auflage von Mai 2007 verkauft (sollte also auch ausreichend aktuell sein).<br />
Auch dieser Ratgeber behandelt thematisch sowohl Online- als auch Live-Poker, wie der Subtitel „Mit Strategie und Analyse im Casino und im Internet Geld verdienen“ erahnen lässt.</p>
<p>Erstmals ist mir aufgefallen dass man auf Amazon bei Büchern (zumindest bei einigen) die jeweils ersten paar Seiten einsehen kann (Amazon nennt das „Search-Inside“) und sich somit einen kleinen Vorgeschmack holen bzw. eine Leseprobe zu Gemüte führen kann.<br />
In der Inhaltsangabe des Buches finden sich Kapitel wie: „Einleitung: Über das Pokerspiel“, „Glück vs. Können“, „Spielregeln und Ablauf“, „Wahrscheinlichkeiten beim Übergang vom Flop zum Turn und beim Übergang von Turn zum River“, „Spielertypen“, „Spielsituationen“, „Einschätzung von Spielsituationen“, „Fortgeschrittene Aspekte der Spieltheorie“ oder „Spezielle Turnierstrategien“.</p>
<p>Mit 140 Seiten ist es etwas kürzer gehalten als der letzte Ratgeber den ich unter die Lupe genommen habe, erleichtert die Geldbörse aber ebenfalls um € 17,90.</p>
<p>Die Reviews der (beinahe ausnahmslos) glücklichen Käuferschaft fallen erwartungsgemäß positiv aus. Von didaktisch gelungener Aufarbeitung ist hier die Rede, und viele krönen ‚Texas Hold’em Poker-Profi: Das Standardwerk‘ auch tatsächlich zum aktuell besten deutschen Poker-Ratgeber.<br />
Viele loben auch den hervorragenden, flüssigen Schreibstil und dass der Autor statt langem Geschwafel immer gleich auf den Punkt kommt und seine Theorien lückenlos begründet. Absoluten Anfängern helfen die ersten beiden Kapitel auf die Sprünge, ab Kapitel 3 (Wahrscheinlichkeitsrechnungen) sollten auch bereits erfahrene Spieler auf ihre Kosten kommen.</p>
<p>Bei mir persönlich hat das Buch einen sehr positiven Eindruck hinterlassen, was man aus den Rezensionen so raus lesen kann sollte es für leicht Fortgeschrittene Spieler besser geeignet sein als der Ratgeber vom meinem letzten Posting.</p>
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		<item>
		<title>Texas Hold’em – Poker mit System</title>
		<link>http://www.online-poker-spielen.at/literatur/texas-hold%e2%80%99em-%e2%80%93-poker-mit-system/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 23:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Um meine Suche nach der geeigneten Poker-Literatur zu starten, hab‘ ich einfach mal bei Amazon den Suchbegriff „Poker“ eingegeben, woraufhin mir die Seite gleich einige interessante Vorschläge ausgespuckt hat.
Abseits von Büchern waren zwar natürlich auch diverse andere Artikel wie Spielkarten, Pokerkoffer, T-Shirts etc. unter den Suchergebnissen, aber gleich an erster ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um meine Suche nach der geeigneten Poker-Literatur zu starten, hab‘ ich einfach mal bei Amazon den Suchbegriff „Poker“ eingegeben, woraufhin mir die Seite gleich einige interessante Vorschläge ausgespuckt hat.</p>
<p>Abseits von Büchern waren zwar natürlich auch diverse andere Artikel wie Spielkarten, Pokerkoffer, T-Shirts etc. unter den Suchergebnissen, aber gleich an erster Stelle ist mir folgendes Buch ins Auge gesprungen:<span id="more-374"></span></p>
<p><strong>Texas Hold’em – Poker mit System</strong><br />
Es handelt sich hierbei um die zweite Auflage eines deutschsprachigen Ratgebers, herausgegeben vom Verlag ‚zsr‘.<br />
Der Untertitel dieses Buches lautet: „Band 1 – Anfänger und Fortgeschrittene. Ein Lehrbuch über Theorie und Praxis im Online- und Live-Pokerspiel“.<br />
Das hört sich für mich sehr interessant an, vor allem sollte dieser Ratgeber einen guten Kompromiss zwischen Online- und ‚Offline‘ – Input darstellen. Auch wenn es unter anderem für Anfänger empfohlen wird, denke ich dass ich hier lieber zu dem Buch greifen sollte, und nicht etwa zu seinem ‚großen Bruder‘: „Texas Hold’em – Poker mit System 2: Band 2 – Fortgeschrittene und Experten“, denn ein Experte bin ich ja nun wirklich nicht.<br />
Außerdem kann ich ja nach ‚Konsumation‘ der Anfänger/Fortgeschrittenen – Version ja immer noch eins drauflegen und mir die Folge-Literatur – also Band 2 – zu Gemüte führen.</p>
<p>Aber wieder zurück zu Band 1 und da mal einen genaueren Blick drauf geworfen:</p>
<p>Das Buch wird aktuell in einer 2., überarbeiteten Auflage verkauft – diese datiert mit Ende 2007.<br />
Somit sollte auch im Hinblick auf den Online-Part noch alles relativ am neuesten Stand sein.</p>
<p>Der Ratgeber ist durchgehend sehr gut bewertet worden, auf Amazon ist er mit glatten 5 Sternen gelistet, was mein Interesse auf den ersten Blick noch mehr geweckt hat.<br />
Auch mit der ‚Selbstbeschreibung‘ des Buches und Formulierungen wie „… für Fortgeschrittene, die bereits über Erfahrung verfügen, aber immer noch zu häufig verlieren am Pokertisch“ konnte ich mich sofort 100% identifizieren <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Inhaltlich scheint es sehr abwechslungsreich aufgebaut zu sein, von Theorieteilen über Übungen bis hin zu Tests.</p>
<p>Wenn man sich nun ein bisschen durch diverse Rezensionen von Käufern liest, wird der durchwegs positive Eindruck bestätigt, allerdings kommt da und dort Kritik auf dass die Bezeichnung „und Fortgeschrittene“ lieber aus dem Untertitel gestrichen werden sollte. Für Anfänger und fortgeschrittene Anfänger stellt es anscheinend die beste deutschsprachige Pokerlektüre dar, Spieler die bereits über mehr Wissen und Know-How verfügen könnten aber womöglich auf der Strecke bleiben bzw. enttäuscht werden.</p>
<p>Der Preis von € 17,90 (und gratis Versand) schreckt mich eigentlich nicht wirklich, die knapp 180 Seiten Ratgeber die man dafür erhält sollten sich auch recht schnell durcharbeiten lassen. Von daher wäre beim Kauf dieses Buches wohl nicht viel verloren, selbst wenn es tatsächlich über zu wenig Fortgeschrittenen-Inhalt verfügt – eine Auffrischung der Basics kann auch nicht schaden.</p>
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		<title>Wissen ist Macht</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar lernintensive Tage habe ich bereits hinter mir, eine lernintensive Woche steht mir noch bevor. Trotzdem habe ich heute kurz Zeit gefunden um meine aktuellen Gedanken „zu Papier“   zu bringen und somit meinem Blog ein kleines Update zu gönnen:
Wie meine letzten beiden (bzw. ersten beiden) Besuche im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar lernintensive Tage habe ich bereits hinter mir, eine lernintensive Woche steht mir noch bevor. Trotzdem habe ich heute kurz Zeit gefunden um meine aktuellen Gedanken „zu Papier“ <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  zu bringen und somit meinem Blog ein kleines Update zu gönnen:</p>
<p>Wie meine letzten beiden (bzw. ersten beiden) Besuche im Concord Card Casino Simmering gezeigt haben, kann man eine Pokerrunde unter Freunden nur schlecht mit ‚echtem‘ Turnierpoker in einem Casino vergleichen.<span id="more-371"></span></p>
<p>Mein bisheriges Wissen und meine Erfahrung in Sachen Live- und Online-Poker habe ich aus diversen Internetforen, sorgfältigem Durcharbeiten von Strategieartikeln auf Pokerstrategy und natürlich auch vielen Intensiven Pokerabenden und unzähligen Stunden an Onlinepoker-Tischen.</p>
<p>Momentan bin ich der Meinung dass dieses Wissen einfach nicht ausreicht, ich brauche mehr theoretischen Input, mehr analytische Ansätze, mehr Rechenmethoden (für Outs, Odds, Pot Odds etc.) um mein Spiel zukünftig stark zu verbessern und mich nicht nur auf mein Gefühl und mein – in Relation zu meinen Gegnern im Casino vermutlich – eher bescheidenes Wissen verlassen zu müssen.</p>
<p>Gerade letzten Donnerstag war ich von einem meiner Gegner besonders beeindruckt. Der junge, unscheinbare Mann war erst ca. eine Stunde nach Turnierbeginn an den Tisch gestoßen, hat es jedoch geschafft sich innerhalb kürzester Zeit ein sehr „gefürchtetes Image“ am Tisch zu erarbeiten, nach spätestens 30 Minuten hatte (so glaube ich) jeder vor ihm Respekt. Die Chips Stapel vor ihm waren zu diesem Zeitpunkt bereits nicht unwesentlich mehr geworden und ich begann mich zu fragen warum das bei ihm nur so einfach ging.</p>
<p>Zunächst einmal spielte er sehr viele Hände. Gleich bei seiner ersten Hand am Tisch konnte ich ihm zwar noch mit einem geschickt platzierten ReRaise Paroli bieten und ihm einige Chips abknöpfen, von da an startete er aber seinen unaufhaltsamen Siegeszug. Beinahe jedes Spiel in das er involviert war gewann er auch, während einzelnen Spielzügen schien er sehr viel durchzurechnen und mit Zahlen zu jonglieren, zumindest bilde ich mir ein, das aus seiner Mimik und Gestik abgelesen zu haben. Weiters ging er sehr aggressiv zu Werke, also sollte einmal in einer Runde niemand erhöhen – spätestens er investierte bestimmt einige Chips in den Pot und konnte diesen so einige Male abstauben.</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn – die Spielweise dieses jungen Herrn hat mich beeindruckt, ich möchte mich ab jetzt wieder verstärkt auch der Theorie widmen umso wieder etwas vom „psychologischen Spiel mit etwas theoretischem Background“ – wie ich es in letzter Zeit gespielt habe – abzukommen und mehr in Richtung „stark durchdachtes, rechengestütztes Poker mit einer gesunden Prise Menschenkenntnis“ zu gehen <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein erster Schritt in diese Richtung wird sein, mir mal ein echtes Poker – Standardwerk zu Gemüte zu führen. Das erste das mir dabei in den Sinn kommt wäre natürlich „Supersystem“ von Doyle Brunson.<br />
Ich möchte aber auf keinen Fall das erstbeste nehmen, sondern mich sorgfältig erkundigen was denn für mich das richtige Buch wäre. Vor allem weiß ich ja noch nicht genau in welche Richtung die Reise denn in Zukunft weitergeht:</p>
<p>Ich werde vermutlich demnächst meine Online-Poker-Karriere quasi „relaunchen“ indem ich bei einem neuen Pokeranbieter ein Konto eröffne. Welcher dies sein wird sollte auch in nächster Zeit feststehen, ausführlich informiert habe ich mich ja bereits – nachzulesen in einigen älteren Blog-Beiträgen.<br />
Auch vom Live-Poker bin ich momentan sehr angetan und möchte das ganze etwas forcieren. Hierzu brauche ich aber auf jeden Fall noch mehr theoretischen Input, schließlich möchte ich nicht jedes Mal das Casino mit leeren Händen wieder verlassen, sondern langfristig auch mit Live-Poker Gewinn machen.</p>
<p>Deshalb schreite ich hiermit – bereits zum zweiten Mal in diesem Monat – zur feierlichen Eröffnung einer neuen Rubrik in diesem/meinem Poker-Blog, und zwar:</p>
<ul>
<li>Literatur</li>
</ul>
<p>Hört sich wahnsinnig unspannend an, aber in Zukunft wird sich hier alles um „Supersystem“ und Co. drehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Live-Poker und Ich – Teil 4</title>
		<link>http://www.online-poker-spielen.at/erfahrungen/live-poker-und-ich-%e2%80%93-teil-4/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 22:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und (schon) wieder zurück aus dem Concord Card Casino Simmering mit einem kurzen Bericht des heutigen Abends:
Wie auch letzte Woche ging’s pünktlich um 19 Uhr los. Ich hab mich heute ein wenig verspätet und an meinem Tisch erst Platz genommen als schon die zweite oder dritte Hand gespielt wurde. Mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und (schon) wieder zurück aus dem Concord Card Casino Simmering mit einem kurzen Bericht des heutigen Abends:</p>
<p>Wie auch letzte Woche ging’s pünktlich um 19 Uhr los. Ich hab mich heute ein wenig verspätet und an meinem Tisch erst Platz genommen als schon die zweite oder dritte Hand gespielt wurde. Mit dem Vorsatz heute ein wenig aggressiver bzw. ‚aktiver‘ zu spielen hab‘ ich dann auch oft versucht hinein zu limpen und auch einige Male preflop erhöht.<span id="more-369"></span> Leider wollte es zu Beginn nicht so wirklich laufen und so war ich bald mal bei der Hälfte meiner Chips angelangt. An diesem Stand hat sich über mehrere Blindphasen hinweg nicht mehr sehr viel geändert, mal ging’s etwas bergauf, mal wieder etwas bergab.<br />
Ab der fünften Blindphase war zusätzlich zu den Blinds auch noch von jedem Spieler ein Ante zu bezahlen. Dieses startete mit einer Wertigkeit von 25 Chips.<br />
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits 2 Spieler meines Tisches ausgeschieden.<br />
Nach der fünften Blindphase gab es eine kurze Pause von 15 Minuten die ich genutzt habe um vor dem Casino etwas frische Luft zu schnappen und mir dabei die Taktik für den weiteren Turnierverlauf zu überlegen. Ich wollte mehr Präsenz am Tisch erlangen und mir mehr Respekt verschaffen. Das gelang mir unmittelbar nach der Pause ganz gut, als ich mein Spiel etwas variierte und abwechselnd eine starke Hand und einen Bluff herzeigte. Mit dem mehrmaligen Aufdecken eines Bluffs wollte ich erreichen dass ich von meinen Gegnern auch bei einer starken Hand öfter gecallt werde.</p>
<p>Leider bin ich dann innerhalb von zwei Händen ‚kaputt‘ gegangen. Bei der ersten habe ich bei einem Coinflip-Showdown den Großteil meiner Chips verloren – anschließend bin ich (da die Blinds mit 400/800 bereits sehr hoch waren) mit meinen restlichen ca. 2000 Chips All-in gegangen. Der Spieler direkt links von mir hat gecallt und anschließend ein 5-6 suited aufgedeckt. Mein 9-10 suited war dagegen auch nicht wirklich eine Macht, allerdings hab‘ ich am Flop dann das Paar 9er getroffen und mich relativ sicher gefühlt. Aber da hab‘ ich die Rechnung wieder einmal ohne Turn und River gemacht, die meinem Gegner noch ein Flush bescherten.</p>
<p>So musste ich also nach knapp drei Stunden Poker in etwa auf Platz 70 (von anfangs 160 Spielern) meine Sachen packen und den Tisch verlassen. Mit dem Abend bin ich (im Gegensatz zu letzter Woche) nicht wirklich zufrieden da ich über weite Strecken zu zaghaft gespielt und in vielen Händen zu nervös und unüberlegt reagiert habe. Weiters habe ich mich zu sehr von anderen Dingen (wie der Live-Übertragung des  Europa-League Spiel von Red Bull Salzburg) ablenken lassen. Nächstes Mal werde ich konzentrierter spielen und ständig versuchen durch genaues Beobachten jeder Spielsituation so viel Informationen wie möglich aus meinen Gegnern herauszubekommen.</p>
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		<title>Live-Poker und Ich – Teil 3</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich in den letzten Tagen wieder ein bisschen intensiver um Uni-Angelegenheiten kümmern hab müssen (Lernen, Bewerbungen für ein Praktikum schreiben etc.) gibt’s erst heute wieder ein Update in meinem Blog.
Dafür kann ich gleich bei der Thematik „Live-Poker und Ich“ anschließen da schon wieder Donnerstag ist und ich somit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich in den letzten Tagen wieder ein bisschen intensiver um Uni-Angelegenheiten kümmern hab müssen (Lernen, Bewerbungen für ein Praktikum schreiben etc.) gibt’s erst heute wieder ein Update in meinem Blog.</p>
<p>Dafür kann ich gleich bei der Thematik „Live-Poker und Ich“ anschließen da schon wieder Donnerstag ist und ich somit wieder einen Sprung im Casino vorbeischauen werde um mein Glück herauszufordern bzw. mein Können auf die Probe zu stellen.<span id="more-367"></span></p>
<p>Es handelt sich wieder um ein Freezeout Turnier mit € 25,- Buy-in. Jeder Spieler erhält 10000 Chips, die Blinds erhöhen sich alle 20 Minuten. Wie bereits erwähnt gefällt mir diese Variante (Mini Deep Stack) sehr gut da man einen größeren Chips-Polster hat, man gerät nicht gleich am Anfang unter Zugzwang sondern hat die Möglichkeit mehr Hände zu spielen und sich mehr Flops anzusehen als bei einem ‚normalen‘ Turnier, wo man mit 4000 Chips startet.</p>
<p>Meine Hoffnung für heute besteht darin, einen Showdown mit einem Poker zu verlieren. Warum?<br />
Weil ich dann den Bad-Beat-Jackpot knacke, der im Concord Card Casino Simmering momentan bei über € 10.000 steht. Als Verlierer dieser Hand erhalte ich – ebenso wie der Gewinner – 40% des Jackpots, also über € 4000,-. Das ist mehr als das Preisgeld im Falle eines Turniersieges <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was das Turnier selbst betrifft möchte ich einfach an die – grundsätzlich guten – Leistungen vom letzten Mal anschließen. Bestimmt wird mein Spiel heute schon wesentlich (selbst)sicherer und routinierter sein als noch bei meinem ersten Casinobesuch. Und selbst wenn’s nicht für einen Platz „in the money“ reicht – Spass macht so ein Abend allemal.</p>
<p>Auf der Homepage hab‘ ich gelesen dass man auch täglich Cashgame mit 1/1 Blinds spielen kann (sprich € 1 Small- und Bigblind). Auch dafür werde ich mir bestimmt in nächster Zeit den einen oder anderen Abend freihalten.</p>
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		<title>Live-Poker und Ich – Teil 2</title>
		<link>http://www.online-poker-spielen.at/erfahrungen/live-poker-und-ich-%e2%80%93-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[… und mit ‚Morgen‘ meine ich natürlich wieder mal um ein paar Tage verspätet  
Naja das Wochenende war einfach ziemlich stressig (Freizeitstress natürlich) und deshalb gibt’s Teil 2 meines Pokerberichts eben erst heute, wo ich wieder zurück bin in Wien….
Nachdem ich ‚meinen Tisch‘ und somit die insgesamt neun Gegner ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… und mit ‚Morgen‘ meine ich natürlich wieder mal um ein paar Tage verspätet <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Naja das Wochenende war einfach ziemlich stressig (Freizeitstress natürlich) und deshalb gibt’s Teil 2 meines Pokerberichts eben erst heute, wo ich wieder zurück bin in Wien….</p>
<p>Nachdem ich ‚meinen Tisch‘ und somit die insgesamt neun Gegner bereits im letzten Posting vorgestellt habe, ging’s nun (also letzen Donnerstag) daran meine ersten paar Live-Hände in einem Casino zu spielen.<span id="more-364"></span> Für den Abend hab‘ ich mir vorgenommen an meine zuletzt guten Leistungen bei Live-Poker anzuschließen und erstmal nichts zu überstürzen.</p>
<p>Brav hab‘ ich jede schlechte Hand weggeschmissen und die mittelstarken Hände nur aus später Position heraus gespielt. Die kleinen Standard-Moves (zB. wenn noch niemand erhöht hat dann in late position einfach mal ordentlich erhöhen, egal mit welchen Karten) haben auch im Casino ohne Probleme funktioniert (und ich konnte damit das eine oder andere Mal die Blinds abstauben). Bei meinen ersten Erhöhungen beziehungsweise generell bei den ersten Händen die ich gespielt hab‘ war ich ordentlich nervös und konnte diese Nervosität auch schlecht überspielen. Mit der Zeit hat sich das aber gelegt und ich hatte wirklich ein gutes Gefühl – hat Spass gemacht.</p>
<p>Von 19 Uhr weg konnte ich ca 1 ½ Stunden gut mitspielen, hab meinen Chips-Stapel zuerst kontinuierlich erhöht, dann aber leider einen größeren Pot aufgeben müssen und bin wieder etwas unter die 10.000 Chips vom Buy-in gefallen.<br />
Nach den 1 ½ Stunden ist dann leider die – für diesen Abend – alles entscheidende und schicksalhafte Hand gekommen:</p>
<ul>
<li>Pre-Flop, ich bin in Late Position und vor mir sind insgesamt 4 Leute ins Spiel eingestiegen. Ich halte AK suited und erhöhe bei Blinds von 100/200 um 3 Big Blinds auf insgesamt 800.<br />
Der Spieler direkt nach mir callt meinen Raise, der wiederum nächste Spieler geht All-In.<br />
Obwohl ich AK suited in der Hand hab‘ bin ich über dieses All-In gar nicht glücklich, nicht zuletzt weil dieser Spieler Chipleader war und ich somit aus dem Turnier fliegen konnte.<br />
Alle restlichen Spieler folden bis schließlich ich wieder an der Reihe bin und notgedrungen calle. Der dritte verbleibende Spieler der vorhin meinen 800-er Raise gecallt hat schmeisst nach kurzem Überlegen die Karten weg und es kommt zum Showdown. Mein Gegenüber hält: ein paar 9er. Coinflip, sprich beinahe 50/50 – Chance für mich die Hand zu gewinnen.<br />
Doch leider war mir in diesen Minuten das Glück nicht hold und weder der Flop, noch Turn oder River brachten eine Wende zu meinen Gunsten.</li>
</ul>
<p>Rückblickend gesehen war sein All-In mit einem Paar 9er nicht wirklich nachzuvollziehen bzw. gerechtfertigt, nachdem ich ja zuerst ordentlich erhöht und ein weiterer Spieler bereits gecallt hatte. Aber ich will mich nicht beschweren, der Abend hat sehr viel Spass gemacht und ich werde dem Concord Card Casino in Simmering bestimmt bald wieder (vielleicht schon diese Woche) einen Besuch abstatten.</p>
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