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	<title>Online Poker Spielen &#187; Tipps und Tricks</title>
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	<description>Alles rund ums Thema Online Poker</description>
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		<title>Wahl eines neuen Pokeranbieters – Teil 6</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 07:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Um an diesem Wochenende nicht ganz untätig zu sein, gibt’s mal wieder ein Blog-Update aus Oberösterreich, bevor ich mich morgen auf den Weg nach Wien machen werde. Zum vorläufigen Abschluss meiner kurzen Reviews gibt’s nun noch je eine kurze Zusammenfassung von Mansion Poker und 888.com, beides Anbieter die zwar nicht unbedingt zu meinen Favoriten zählen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um an diesem Wochenende nicht ganz untätig zu sein, gibt’s mal wieder ein Blog-Update aus Oberösterreich, bevor ich mich morgen auf den Weg nach Wien machen werde.<br />
Zum vorläufigen Abschluss meiner kurzen Reviews gibt’s nun noch je eine kurze Zusammenfassung von Mansion Poker und 888.com, beides Anbieter die zwar nicht unbedingt zu meinen Favoriten zählen, auf die ich aber dennoch einen kurzen Blick werfen möchte – vielleicht entpuppt sich einer der beiden ja als interessante Alternative zu bwin, full tilt, pokerstars, win2day und everest poker.</p>
<p><span id="more-508"></span>Mansion Poker<br />
Dieser Anbieter zählt zu den jüngeren seiner Zunft, seit 2008 gehört er zum iPoker Netzwerk. Zur kurzen Erklärung:<br />
•	Das iPoker Netzwerk besteht aus einer Reihe von Anbietern (wie Titan Poker, CelebPoker, etc.) die alle dasselbe Backend einer von der Firma ‚Playtech‘ entwickelten Poker-Software verwenden. Sie unterscheide sich somit nur in der Aufmachung und Gestaltung, quasi der „Verpackung“.<br />
Trotzdem Mansion Poker noch nicht lange am Markt vertreten ist, hat sich der Anbieter bereits einen guten Namen gemacht, die Tische gelten als sehr profitabel und das Bonus-System ist ebenfalls sehr gut durchdacht: Als Mitglied im ‚Club Mansion‘ kann man sich innerhalb der sieben VIP-Leveln hochspielen. Monatlich erhält man so – abhängig vom Level – gewisse Punkte- und Treueboni. Diese Boni lassen sich nun eintauschen gegen diverse Geschenke wie Cash-Rewards, Shop-Artikel (wie Notebooks, Bücher, etc.) oder Turniertickets. Laut Homepage ist die Mitgliedschaft in diesem Club jedoch kostenpflichtig.<br />
Über Pokerstrategy erhält man bis $ 600,- einen 200%igen Einzahlungsbonus, die Homepage verspricht lediglich 100% bis $ 500,-.<br />
Die Homepage wirkt auf mich etwas unseriös, man wird sehr penetrant zum Download der Software aufgefordert, außerdem gibt es keine Tutorials, Videos oder Vorschau auf die Software. Also wieder mal Google Bildersuche: Die Lobby sieht etwas unübersichtlich aus, die Tische gefallen mir aber gut, sind nicht übertrieben modern/kitschig und vermitteln eine angenehme Atmosphäre.<br />
888.com<br />
Im Gegensatz zu Mansion Poker zählt 888.com zu den Urgesteinen des Online Pokers. 2002 gegründet, betreibt das Unternehmen mit Sitz in Gibraltar das größte Online-Casino weltweit.<br />
Somit sitzen auch viele Roulette-, Black Jack- usw. Spieler an den Pokertischen, wohl der Hauptgrund dafür dass 888.com als sehr lukrativ eingestuft wird.<br />
Im Forum von Pokerstrategy werden allerdings immer mehr Stimmen laut die von zunehmendem Traffic- (also Spieler-) Schwund berichten.<br />
Die Homepage konnte mich – ähnlich wie bei Mansion – nicht wirklich überzeugen, man wird mindestens ebenso oft zum Download aufgefordert und das Ganze wirkt auch mich irgendwie nicht so seriös wie bei anderen Anbietern. Die Software macht zwar einen guten Eindruck, dennoch kann ich mich für das Gesamtpaket des Anbieters wenig begeistern.<br />
Auch das Bonussystem (100% bis $ 400,-) kann hier die Kohlen nicht mehr aus dem Feuer holen  </p>
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		<title>Wahl eines neuen Pokeranbieters – Teil 5</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 07:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nachdem das Semester an der Uni (in Form einer Semester-Reflektion) mit dem heutigen Tag nun endgültig zu Ende gegangen ist, kann ich mich meinem geliebten (und oft auch gehassten) Hobby Poker zuwenden. In diesem Posting geht’s nun weiter mit den kurzen Zusammenfassungen diverser Anbieter. Heute: Everest Poker Die Software Everest Poker ist im Besitz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nachdem das Semester an der Uni (in Form einer Semester-Reflektion) mit dem heutigen Tag nun endgültig zu Ende gegangen ist, kann ich mich meinem geliebten (und oft auch gehassten) Hobby Poker zuwenden. In diesem Posting geht’s nun weiter mit den kurzen Zusammenfassungen diverser Anbieter. Heute:<br />
Everest Poker<br />
Die Software Everest Poker ist im Besitz der GigaMedia Limited, einem sehr großen Anbieter von online Unterhaltungs-Software und –Diensten. GigaMedia Limited selbst wurde 1999 gegründet, einige Jahre später – nämlich 2005 – stieg man mit Everest Poker schließlich ins Online Poker Geschäft ein.<br />
Mittlerweile hat sich die Software unter die Top 6 weltweit gemausert, zu Stoßzeiten tummeln sich ca. 5000 Spieler gleichzeitig an den virtuellen Tischen. Besonders bei No Limit sind immer mehr als ausreichend Tische vorhanden, etwas schlechter sieht’s hier bei Fixed Limit aus, aber das ist für mich ohnehin nicht relevant.</p>
<p><span id="more-513"></span>Everest Poker wird nachgesagt, relativ viele schwache Spieler – Fische – anzuziehen, und somit für gute Spieler eine attraktive Basis zu bilden. Laut diversen Reviews ist es hier vor allem auf den Low- und Midstakes (also niedrigen und mittleren Limits) besonders profitabel zu spielen.<br />
Das Pokerstrategy Forum bestätigt diese ‚These‘ ebenfalls, besonders Shortstackspielern wird empfohlen hier einzusteigen.<br />
Die deutschsprachige Everest Poker Homepage ist ähnlich wie die der bisher analysierten Anbieter ebenfalls sehr klar und übersichtlich strukturiert. Aber nur auf den ersten Blick, denn bei genauerer Betrachtung bemerkt man dass die Seite kaum in die Tiefe geht, sprich sehr seicht aufgebaut ist. Zu den einzelnen Punkten wie ‚Grundlagen‘ etc. gibt es deutlich weniger Infomaterial, ein Video oder gar Flash-Tutorial (wie bei bwin) stehen ebenfalls nicht zur Verfügung. Um die ‚Pokerschule‘ – die wie bei jedem Anbieter auch hier vorhanden ist – durchzumachen, muss man die Software erst herunterladen.<br />
Weiters habe ich vorab auf der Homepage keine guten Screenshots von Lobby oder Tischansicht finden können, und mich hier erstmal über Google Bildersuche schlau gemacht.</p>
<p>Die Lobby gefällt mir persönlich zwar nicht so gut – vor allem das Design wirkt irgendwie ‚plump‘ – ist aber dennoch logisch strukturiert und man findet sich bestimmt schnell zurecht.</p>
<p>Das Tischdesign ist irgendwo zwischen modern und klassisch angesiedelt, man sieht bis zu 10 Herrschaften in etwas altmodischen Stühlen um den ovalen Tisch sitzen, das Kartendesign ist etwas sonderbar, aber das lässt sich bestimmt alles individuell anpassen.<br />
Als Pluspunkt zu erwähnen ist das – auch von anderen Reviews gelobte – Bonussystem, der sogenannte ‚VIP Summit Club‘.<br />
Besonders positiv ist mir auch der Start-Bonus aufgefallen. Laut Homepage bekommt man bei der ersten Einzahlung – unabhängig von der Höhe der Einzahlung – einen Bonus von $ 200,-, über Pokerstrategy sogar $ 300,-.<br />
Zwar muss man diesen Bonus mithilfe der Summit Points erst frei spielen, dennoch klingt das ganze sehr lukrativ.</p>
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		<title>Wahl eines neuen Pokeranbieters – Teil 4</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 07:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich gestern mit win2day bereits einen kleinen österreichischen Anbieter vorgestellt habe, mache ich heute am besten gleich weiter mit einem etwas größeren einheimischen Exemplar: bwin Viele werden bestimmt wissen dass bwin – genauer gesagt die bwin Interactive Entertainment AG – früher einmal ‚betandwin‘ geheißen hat. Die Geschichte sowie die Gerüchte die sich um betandwin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich gestern mit win2day bereits einen kleinen österreichischen Anbieter vorgestellt habe, mache ich heute am besten gleich weiter mit einem etwas größeren einheimischen Exemplar:<br />
bwin<br />
Viele werden bestimmt wissen dass bwin – genauer gesagt die bwin Interactive Entertainment AG – früher einmal ‚betandwin‘ geheißen hat. Die Geschichte sowie die Gerüchte die sich um betandwin und bwin ranken sind äußerst verstrickt, deshalb hier nur ein paar Fakten:<br />
<span id="more-517"></span>•	Betandwin wurde als österreichiser Anbieter von Sportwetten, Poker, Casinospiele und Soft-Games 1997 gegründet und ist seit dem Jahr 2000 an der Wiener Börse notiert.<br />
•	Zur Zeit hat das Unternehmen über 13 Millionen Kunden in über 20 Ländern weltweit.<br />
•	In mehr als 30 verschiedenen Sportarten werden täglich gesamt in etwa 90.000 verschiedene Wetten angeboten. Hier sieht man auch dass auf bwin Onlinewetten zur Zeit der ‚dominante Part‘ im Vergleich zum Online Poker ist.<br />
•	Im Laufe der Zeit hat sich die Gesellschaft mehrere kleinere Unternehmen einverleibt, wie zum Beispiel 2006 die schwedische Firma ‚Ongame e-solutions AB‘. Durch diese Übernahme konnte bwin die Online-Poker-Sparte wesentlich ausbauen.<br />
•	Aktuell machen dem Unternehmen mehrere Gesetzesänderungen und dergleichen zu schaffen, die das Anbieten von Onlinewetten in diversen Staaten bzw. vereinzelten Bundesländern (zB. in Bayern) gänzlich oder teilweise untersagen.<br />
Die Homepage setzt sehr stark auf Bilder und ist nicht zu überfüllt. Man findet sich schnell zurecht und kann auf einen Blick die aktuellen Aktionen und Angebote erfassen.<br />
Unter dem Menüpunkt ‚Poker‘ findet man schnell und sehr ansprechend aufbereitet alles Wissenswerte.<br />
Beim Unterpunkt ‚Poker Home‘ gibt’s gleich mal alle aktuellen Aktionen übersichtlich angeführt, außerdem eine Liste der aktuellen Turniere, und die neuesten Features der Software.<br />
Besonders gelungen finde ich den Punkt ‚Pokerschule‘, hier wird von einem absoluten alles geboten was das Herz begehrt. Zunächst einmal ein absolutes Einsteigervideo für Pokerneulinge, dann eine interaktive Flash-Animation, wo man testweise gleich mal ein paar Hände – mit Hilfestellung und Erklärung – an einem bwin-Tisch spielen kann. Wer sich das ganze lieber selbst durchliest wird bei Artikeln wie ‚Poker Hand Rankings‘, ‚So spielen Sie Poker‘ oder ‚Poker-Strategie‘ auf seine Kosten kommen.<br />
Die Lobby scheint – soweit man das auf den Bildern erkennen kann – auch ganz in Ordnung zu sein. Die Tische lassen sich gut nach Spielart (zB: Texas Hold’em), Limits (zB: Medium Stakes) und Anzahl der Spieler (zB: Any table size) filtern.<br />
Weiters hab ich mich dann im Pokerstrategy-Forum erkundigt und hab noch folgende interessante Dinge herausgefunden:<br />
•	Auf bwin sind anscheinend sehr viele schlechte Spieler – Fische – unterwegs. Das liegt unter anderem daran dass sich viele Leute die bei dem Onlinewetten Geld gewonnen haben, sich mit diesem dann an den Pokertischen versuchen.<br />
•	Es sind prinzipiell zu jeder Tages- und Nachtzeit genügend Tische vorhanden, nicht umsonst ist bwin der weltweit fünft-größte Anbieter von Onlinepoker. Besonders am Abend (Mitteleuropäischer Zeit) findet man ein sehr breites Angebot an bespielten Tischen.<br />
•	SSS wäre auf bwin zwar noch gut anwendbar, die sehr stark grafiklastige (und somit rechenintensive) Software erschwert aber das Multitabling enorm. Ein User im Forum berichtet darüber, dass bei ihm – trotz 6 GB Arbeitsspeicher – schon bei 6 Tischen der Spass aufhört, ab 10 Tischen ist es unspielbar. Andere berichten wiederum davon, dass sie trotz mittelmäßigem Rechner ohne Probleme 12 Tische spielen. Anscheinend ist es hier ratsam diverse Funktionen der Software wie Sound etc. zu deaktivieren.<br />
•	Im Vergleich zu anderen Anbietern ist auf bwin das Turnierangebot nicht so umfangreich.<br />
Leider konnte ich auf der Homepage keine Informationen über eventuelle Bonusaktionen finden.<br />
Auf Pokerstrategy steht jedoch dass man ebenso wie bei PokerStars eine Verdoppelung der Einzahlung (bis $1000,-) erhält. Vermutlich bekommt man das nur wenn man sich mit einem Pokerstrategy-Gutscheincode anmeldet.<br />
Alles in allem macht bwin auf mich doch einen relativ guten und ansprechenden Eindruck.</p>
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		<title>Wahl eines neuen Pokeranbieters – Teil 3</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 07:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vergangene Wochenende hab ich wieder mal in Oberösterreich verbracht. Wie man sehen kann war ich in den letzten Tagen ein bisschen nachlässig mit Beiträgen posten, aber der wirklich miese UMTS-Empfang auf der Westbahnstrecke der ÖBB hat mich – unter anderem – dazu getrieben. Normalerweise nütze ich Zugfahrten ganz gern zum Verfassen von Beiträgen. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vergangene Wochenende hab ich wieder mal in Oberösterreich verbracht. Wie man sehen kann war ich in den letzten Tagen ein bisschen nachlässig mit Beiträgen posten, aber der wirklich miese UMTS-Empfang auf der Westbahnstrecke der ÖBB hat mich – unter anderem – dazu getrieben. Normalerweise nütze ich Zugfahrten ganz gern zum Verfassen von Beiträgen. Da ich aktuell aber damit beschäftigt bin mir einen Überblick über die verschiedenen Pokeranbieter zu verschaffen, brauche ich dafür funktionierenden – sprich stabilen – Internetempfang, um mir die Homepages, Video-Reviews, Forenbeiträge etc. ansehen zu können. Da man auf der besagten Wesbahnstrecke aber eben alles andere als einen stabilen und durchgängigen Empfang hat, war mir das dann einfach zu mühsam und ich hab’s lieber bleiben lassen. Das restliche Wochenende war dann leider komplett verplant und somit hat’s eben in den letzten Tagen leider kein Posting gegeben. Heute bin ich wieder zurück in Wien um mich weiter meinem Studium zu widmen. Doch halt! Ich hab ja schon Semesterferien <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-519"></span>Mehr oder weniger – am Donnerstag gibt’s auf der Uni noch eine kleine ‚Reflexions‘-Einheit bezüglich unseres Semesterprojekts, dann geht’s aber wirklich ab in die wohlverdienten Semesterferien. Naja mein Englisch-Professor würde sagen „i think we are getting a little side-tracked here“ und deshalb widme ich mich wieder dem eigentlichen Sinn diese Blogs, fahre fort mit meiner kleinen Review-Session und schau mir heute mal folgenden Anbieter etwas genauer an:</p>
<p>Win2day<br />
Die Plattform win2day ist Eigentum der Entertainment GmbH, eine Gesellschaft die wiederum zu jeweils 50% den Österreichischen Lotterien und Casinos Austria gehört. Somit ist es quasi eine österreichische Pokerplattform.<br />
Die Homepage ist etwas umfangreicher als bei Pokerstars oder FullTilt. Man merkt auch schnell dass auf Poker bestimmt nicht das Hauptaugenmerk gelegt wird, win2day wird eindeutig von Lotterie- und Casino-Spielen dominiert à eben die typischen Angebote der Österreichischen Lotterien und Casinos Austrie wie Lotto, Toto, Roulette etc.</p>
<p>Da ich vor einiger Zeit bei den Studentenmeisterschaften mitgespielt habe – die Vorausscheidungen werden über win2day ausgetragen – hab‘ ich die Software bereits auf meinem Computer installiert. Über diese Software kann man NUR Poker spielen, das heißt Lotto, Roulette etc. sind hier nicht integriert. Die Aufmachung ist sehr schlicht – fast trist – und man findet sich schnell und einfach zurecht.</p>
<p>Win2day ist nicht so groß wie beispielsweise pokerstars, das merkt man auch wenn zum Beispiel nur ca. 20 (in Worten: zwanzig) NL10 Tische gleichzeitig zur Verfügung stehen. Diese sind aber fast durchgehend mit Bigstack-Spielern besetzt, hier wäre also die Shortstack-Strategie noch lukrativ zu spielen.<br />
Das Tischdesign ist sehr angenehm sachlich und übersichtlich.</p>
<p>Bonus-mäßig hab‘ ich leider nicht wirklich etwas finden können, was mich etwas enttäuscht hat.<br />
Ein Online-Poker-erfahrener Freund hat mir win2day aufgrund der vielen Freerolls und der lukrativen cashgames ans Herz gelegt. Vor allem Shortstack würde hier – wie bereits erwähnt – noch lukrativ möglich sein.</p>
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		<title>Wahl eines neuen Pokeranbieters – Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 07:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich bereits damit begonnen PokerStars ein wenig vorzustellen, heute möchte ich mit einem weiteren – für mich potentiellen – Anbieter fortfahren: Full Tilt Poker Full Tilt Poker ist nach PokerStars der zweitgrößte Anbieter von online Poker weltweit. Ein Vorteil der daraus resultiert ist, dass es zu jeder Zeit besetzte Tische gibt, man kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich bereits damit begonnen PokerStars ein wenig vorzustellen, heute möchte ich mit einem weiteren – für mich potentiellen – Anbieter fortfahren:<br />
Full Tilt Poker<br />
Full Tilt Poker ist nach PokerStars der zweitgrößte Anbieter von online Poker weltweit. Ein Vorteil der daraus resultiert ist, dass es zu jeder Zeit besetzte Tische gibt, man kann also rund um die Uhr zocken. Natürlich ist das nicht nur bei Full Tilt so, aber im Vergleich zu ganz kleinen Anbietern dennoch ein Pluspunkt den man erwähnen sollte.<br />
Besonders bekannt und erfolgreich ist hier das Pendant zum ‚Team PokerStars‘, das ‚Team Full Tilt‘. Es besteht aus äußerst bekannten und erfolgreichen Spielern wie: Allen Cunningham, Gus Hansen, Phil Ivey, Howard Lederer, Mike „the mouth“ Matusow, Patrik Antonius oder Tom Dwan. Besonders Tom „durrrr“ Dwan beeindruckt mich sehr durch seine außergewöhnliche Spielweise und durch die rasante Karriere die er hingelegt hat. Zwar wirkt er bei diversen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=R3P3uttB0f4&#038;NR=1" target="_blank">Interviews</a> etwas konfus und zerstreut, am Pokertisch möchte ich ihm aber trotzdem nicht gegenübersitzen <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-524"></span>Interessant ist auch, dass das alle Spieler des Teams zusammen insgesamt 32 WSOP – Bracelets besitzen.<br />
Vorausgesetzt man hat genug Kohle, kann man sich auch zu Team-Mitgliedern des ‚Team Full Tilt‘ an den Tisch setzen und sich mit ihnen messen, oder ihnen über die Chatfunktion den einen oder anderen kleinen Tip entlocken.</p>
<p>Da mich Werbung und PR sehr interessieren und ich auch etwas in diese Richtung studiere, verfolge ich schon seit längerem die Marketingaktivitäten von Full Tilt, welche meiner Meinung nach die Besten aller Pokeranbieter sind. Der Slogan „Learn, chat and play with the pros“ wird – wie oben bereits erwähnt – auch tatsächlich praktiziert.</p>
<p>Die Homepage ist ähnlich aufgebaut wie bei Pokerstars, allerdings habe ich hier leider kein Turorial-Video gefunden, was mich etwas enttäuscht hat. Um alles über die Software zu erfahren, muss man sich einige Absätze durchlesen, die einem aber einen guten Überblick verschaffen. Ein besonderes Feature ist die individuell gestaltbare Lobbyansicht, von Einsteiger über Standard bis Klassisch kann man sie genau nach seinen Wünschen anpassen um optimal auf Tisch-Suche gehen zu können.<br />
Die Tische selbst sehen auf den Bildern eigentlich sehr ansprechend aus, auch hier kann das etwas verspielte Design verändert werden, grundsätzlich finde ich die Standard-Aufmachung aber bereits sehr sympathisch.</p>
<p>Interessanterweise hat Full Tilt vor kurzem die Shortstack-Spieler quasi von seiner Software ‚verbannt‘. Die Minimum-Buy-Ins wurden auf sämtlichen Tischen auf 35 Big Blinds angehoben, somit ist die Shortstack-Strategie auf Full Tilt nicht mehr spielbar. Das lässt für mich die Frage aufkommen, ob es sinnvoll ist bei diesem Anbieter mit Bigstack-Strategie einzusteigen, da dies nun sicher einige Leute tun werden. Hierzu werde ich mich in einiger Zeit im Pokerstrategy-Forum nochmal schlau machen.</p>
<p>Die Einzahlungen werden – wie bei Partypoker – von Full Tilt mit 100% Bonus (bis $ 600,-) belohnt.</p>
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		<title>Wahl eines neuen Pokeranbieters – Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 07:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab‘ mich heute wieder ein bisschen auf die Suche nach einer neuen Pokersoftware gemacht, und gleich zu Beginn mal eine grobe Auswahl getroffen, welche Anbieter mich denn grundsätzlich ansprechen. Zu meiner Favoritenliste zählen nun: • Pokerstars • Full Tilt Poker • bwin • Everest Poker • Win2day Eventuell auch noch: • Mansion Poker • 888.com [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab‘ mich heute wieder ein bisschen auf die Suche nach einer neuen Pokersoftware gemacht, und gleich zu Beginn mal eine grobe Auswahl getroffen, welche Anbieter mich denn grundsätzlich ansprechen. Zu meiner Favoritenliste zählen nun:</p>
<p>•	Pokerstars<br />
•	Full Tilt Poker<br />
•	bwin<br />
•	Everest Poker<br />
•	Win2day</p>
<p><span id="more-527"></span>Eventuell auch noch:<br />
•	Mansion Poker<br />
•	888.com Poker</p>
<p>Ich möchte in nächster Zeit die oben genannten Anbieter etwas genauer unter die Lupe nehmen. Sprich allgemeine Informationen über das Unternehmen einholen, die Homepage etwas genauer ansehen, vor allem auch auf die angebotenen Bonus-Aktionen achten, das User Interface der Software für mich bewerten und auch Meinungen Anderer (mittels Foren, etc.) einholen.<br />
Beginnen möchte ich also heute gleich mit einem dem weltweit größten Pokerraum, nämlich:</p>
<p>Pokerstars<br />
Pokerstars wurde 2001 gegründet und ist mittlerweile der größte Online-Pokerraum in Privatbesitz, mit einem Marktwert von 3 Milliarden Dollar. Neben Cash-Games in den verschiedenen Pokervarianten (Texas Hold’em, Omaha, Omaha Hi/Lo, Stud, Stud High/Low, Draw Poker, Badugi und 7-2 Triple Draw) werden auch Sit &#038; Gos und Turniere angeboten.</p>
<p>Insgesamt wurden auf Pokerstars bereits über 38.000.000.000 Hände gespielt.<br />
Das „Team PokerStars“ besteht aus namhaften Spielern wie Daniel Negreanu, Chris Moneymaker, Joe Hachem, Greg Raymer oder Katja Thater.<br />
Die Homepage ist kurz und knapp, jedoch ansprechend aufbereitet. Gleich auf der Startseite findet man ein Tutorial bzw. eine Vorstellung der Software. Das ganze wird einem von Daniel Negreanu mit – meiner Meinung nach – schrecklicher deutscher Synchronisation (va. senn man seine wirkliche Stimme kennt) präsentiert. Besonders gut hat mir gefallen, dass man Teile des Tutorials überspringen kann (zb. wie das Herunterladen und Installieren funktioniert) und so gleich zur Beschreibung der Lobby und der Tische kommt.</p>
<p>Die Lobby gefällt mir auf den ersten Blick besser als bei Partypoker, sie ist übersichtlicher gegliedert und man findet sich gleich zurecht.<br />
Die Tische finde ich persönlich etwas zu futuristisch. Die Karten sehen – nicht so wie bei Partypoker – aus wie wirkliche Karten, sondern sind irgendwie sehr grafiklastig, so wie der gesamte Tisch. Es wirkt für mich alles eher wie ein spaciges Computer-Lernprogramm für Kinder als eine professionelle Pokersoftware, aber das ist möglicherweise auch nur Gewöhnungssache. Karten- und Tischdesign lassen sich außerdem abändern, da ich die Sofware aber nicht heruntergeladen hab‘, konnte ich das leider nicht testen. Die Funktionen sind praktisch ident mit Partypoker, man findet alles dort wo man es erwartet.<br />
Aktuell wird ein Verdoppelungsbonus angeboten, wenn ich also $ 50 einzahle werden mir $ 100 gutgeschrieben.</p>
<p>Mein Pokerfreund hat mir zu einem Einstieg auf Pokerstars mit Bigstack geraten, da diese Strategie dort aktuell (va. auf niedrigen Limits) sehr angenehm und erfolgsversprechend zu spielen sei. Die Forenbeiträge auf Pokerstratgy bestätigen diese Aussage, auch sprechen viele Leute davon dass in letzter Zeit vermehrt Shortstack-Spieler unterwegs sind, die aber mit speziellen 50BB-Tischen (die ich auf Partypoker schon entdeckt habe) umgangen werden können.</p>
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		<title>Die 8 Spielertypen – Teil 3</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 07:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Abschluss des allerletzten Bronze-Artikels fehlt nun nur noch ein Spielertyp: Der Donkey Als Donkey bezeichnet man Gegner die besonders auffällig spielen. Nämlich auffällig schlecht Ihre Aktionen und Spielzüge sind in der Regel herzlich sinnlos und logisch meist nicht nachvollziehbar. Er hat kaum Ahnung von irgendwelchen Pokerstrategien- bzw. Spielweisen. Er sieht einfach nur gerne einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss des allerletzten Bronze-Artikels fehlt nun nur noch ein Spielertyp:</p>
<p>Der Donkey<br />
Als Donkey bezeichnet man Gegner die besonders auffällig spielen. Nämlich auffällig schlecht  Ihre Aktionen und Spielzüge sind in der Regel herzlich sinnlos und logisch meist nicht nachvollziehbar. Er hat kaum Ahnung von irgendwelchen Pokerstrategien- bzw. Spielweisen. Er sieht einfach nur gerne einen Flop und kann sich nicht erklären warum die anderen Spieler vor dem Flop ständig erhöhen. Deshalb vermutet er bei anderen Spielern ständig einen Bluff, und callt mit den unmöglichsten Händen. Er setzt und erhöht wenn es keinen Sinn ergibt. Weiters versucht er oft am River mit seinen „busted Draws“ – die er zuvor meist passiv gespielt hat – zu bluffen. Grundsätzlich liebt ein Donkey das Slowplay, stellt aber auch mit Nichts gerne mal sein gesamtes Geld in die Mitte. Er bedient sich auch anderern „Strategien“, wie der einer Callingstation oder eines Maniacs.</p>
<p><span id="more-542"></span>Durch ihre sinnfreie Spielweise bringen sie gerne andere Spieler auf tilt, insofern sollte man sie nicht zu sehr unterschätzen. Wenn man nun einen Donkey am Tisch hat, sollte man folgende beachten:</p>
<p>•	Schlichtes ABC Poker spielen, aber den Gegner dabei nicht aus den Augen lassen<br />
•	Nerven bewahren und nicht auf tilt gehen,  ansonsten sollte man lieber den Tisch wechseln<br />
Vor allem wenn man mit dem Online-Poker beginnt und auf niedrigen Limits spielt, sollte man nach Callingstations, Nits und Donkeys Ausschau halten, um mit deren Geld seine Bankroll zu bereichern.</p>
<p>Meiner Meinung nach war dies einer der besten und – vor allem das Video – amüsantesten Theorielektionen bisher. Ich weiß nun welche Spielweise für mich langfristig am lukrativsten ist, und wie ich andere Spielertypen erkenne und „behandle“.<br />
Morgen werde ich – vermutlich ohne Laptop – auf einen Kurzbesuch in Oberösterreich sein, am Sonntag gibt’s den nächsten Eintrag. Dann hoffentlich wieder mit ein bisschen mehr Praxisbezug.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die 8 Spielertypen – Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 07:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter geht’s mit dem „zweiten Streich“ und somit den noch ausständigen Spielertypen. Der Maniac Der Maniac ist das komplette Gegenteil der bisher genannten Typen. Pokerstrategy vergleicht ihn mit James Dean: „Wild und unzähmbar, nur meist nicht so cool wie das tote Original… also eine Art Til Schweiger“ Naja wieder zurück zum Ernst der Sache: Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter geht’s mit dem „zweiten Streich“ und somit den noch ausständigen Spielertypen.</p>
<p>Der Maniac<br />
Der Maniac ist das komplette Gegenteil der bisher genannten Typen. Pokerstrategy vergleicht ihn mit James Dean: „Wild und unzähmbar, nur meist nicht so cool wie das tote Original… also eine Art Til Schweiger“ <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Naja wieder zurück zum Ernst der Sache: Der Maniac hat einen Super-aggressiven Spielstil, er sieht Poker nicht als Strategiespiel sondern als Schw***vergleich  (Wiederum Zitat Pokerstrategy) und wenn ihm etwas schwer fällt, dann das verlieren. Somit versucht der Maniac möglichst viele Hände – oft auch mit Bluffs – irgendwie für sich zu entscheiden. Folgende Richtlinien sollte man also beachten wenn man gegen ihn antritt:<br />
•	Sehr Tight spielen<br />
•	Den Gegner zu Bluffs verleiten<br />
•	Selber nicht versuchen zu bluffen</p>
<p>Man sollte nicht auf einmal anfangen sich selbst oder dem Maniac etwas beweisen zu wollen, sondern ruhig und sachlich sein Spiel abziehen. So wird man gegen diesen Spielertypen auch meist zum Erfolg kommen.</p>
<p><strong>Der LAG</strong><br />
Lag steht für Loose Aggressive und stellt eine Vorstufe zum Maniac dar. Ein Lag spielt sehr viele Hände, und diese sehr aggressiv. Vor einiger Zeit noch war dies beim Online Pokern eine weit verbreitete und vor allem auch profitable Spielvariante auf den höheren Limits. Mittlerweile ist man hier aber mit einer TAG – Spielweise besser beraten. Auf den niedrigeren Limits gibt es grundsätzlich keine/kaum gute LAGs, weil viele Spieler zwar LAG spielen wollen, aber die richtige Spielweise nicht beherrschen.<br />
Ein guter Lag zeichnet sich dadurch aus, dass er vor allem nach dem Flop eine Menge herausholen kann. In marginalen Spielsituationen gelingt es ihm oft die richtigen Entscheidungen zu treffen.<br />
Da diese Spielweise einem Maniac ähnlich ist, funktioniert die Kontrastrategie auch ähnlich:<br />
•	Generell etwas tighter spielen als sonst<br />
•	Auf keine sinnlosen Zweikämpfe einlassen<br />
•	Den Gegner zum Bluffen verleiten<br />
<strong><br />
Die Callingstation</strong><br />
Vor allem früher war dieser Spielertyp sehr weit verbreitet, die Online Pokertische waren überfüllt mit (Zitat Pokerstrategy) „Spielern deren Software keinen Fold-Button besaß“ <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Eine Callingstation hat ihren Namen wirklich verdient, denn sie kennt lediglich einen Spielzug: den Call. Selbst wenn dieser Spielertyp eine starke Hand besitzt wird er nicht selbst aktiv. Somit ist es etwas knifflig gegen solche Gegner anzukommen:<br />
•	Nicht Bluffen<br />
•	Wenn man eine gute Hand hat: setzen<br />
•	Die Callingstation nicht zum Bluff verleiten, denn… sie wird es nicht tun <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
•	Öfters kleinere Valuebets, denn Callingstations gehen auch mit hoffnungslosen Karten noch mit<br />
•	Macht die Callingstation mal Action, hat sie in der Regel ein Monster<br />
Das wichtigste ist: von Callingstations nicht auf tilt bringen lassen, auch wenn sie – zugegeben – extrem nervig sind.<br />
Den letzten und witzigsten Spielertyp – und somit den Abschluss dieses Theorieteils – gibt’s morgen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Happy new year</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 07:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Wilkommen zurück im neuen Jahr. Ich wünsche allen Lesern für die kommenden zwölf Monate – vor allem natürlich beim Poker spielen – viel Glück, Erfolg und einen nie enden wollenden Upswing, privat als auch beruflich Silvester in Prag habe ich (mehr oder weniger) gut überstanden, bin wieder heil in Österreich angelangt und werde mich Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wilkommen zurück im neuen Jahr. Ich wünsche allen Lesern für die kommenden zwölf Monate – vor allem natürlich beim Poker spielen – viel Glück, Erfolg und einen nie enden wollenden Upswing, privat als auch beruflich <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Silvester in Prag habe ich (mehr oder weniger) gut überstanden, bin wieder heil in Österreich angelangt und werde mich Anfang kommender Woche zurück auf den Weg nach Wien machen.</p>
<p><span id="more-546"></span>Die erhoffte Erleuchtung ist mir auf diesem Silvester-Kurz-Städte-Trip leider nicht gekommen, im Gegenteil muss ich jetzt eher schauen nach drei anstrengenden Partynächten wieder zu Kräften zu kommen um mich auf die bevorstehenden Aufgaben (ich denke da jetzt weniger an Poker sondern mehr an die Uni) konzentrieren zu können, denn die haben sich leider während meiner Abwesenheit nicht von selbst erledigt <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />   </p>
<p>Seit ich mich vorhin eben bei Pokerstrategy eingeloggt habe, bin ich um folgende Erkenntnis schlauer:<br />
Nur weil man den Silber-Status irgendwann mal erreicht hat ist das noch keine Garantie dass man ihn fortan auch immer besitzt <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Soll auf Deutsch heißen: Ich bin wieder abgerutscht auf Bronze. Pokerstrategy wertet immer nur die Points die man in den – glaub‘ ich – letzten 4 Wochen – oder so – erspielt hat.</p>
<p>Somit gibt’s jetzt erstmal den letzten Bronze-Artikel der sowieso noch ausständig ist. Mal sehen ob ich dann heute noch Zeit finde um mit meiner halbtoten Bankroll wieder ein paar Strategypoints über Partypoker zu erspielen.</p>
<p>Die Überschrift des Artikels „Die 8 Spielertypen und wie du an ihr Geld kommst“ gibt’s schon mal einen sehr guten Überblick worum’s in diesem letzten Bronze-Artikel denn nun geht. In den untersten Limits ist es zwar nicht so wichtig die Gegner genau zu analysieren und in eine der 8 Spieltypen zu kategorisieren, aber mit ansteigenden Limits kann einem das schon die eine oder andere Hand retten.</p>
<p>Grundsätzlich kann man seinen Gegner schon mal anhand zweier Fragen wesentlich unterscheiden:</p>
<p>•	Spielt der Gegner viele oder wenige Hände? àEin Gegner der beinahe jede Hand spielt wird „loose“, das Gegenteil – also ein sehr zurückhaltender Spieler – wird dagegen „tight“ betitelt.<br />
•	Spielt der Gegner seine Karten aggressiv oder passiv?  à Aggressive Gegner können gut mit Checkraise oder Bluffinduce ‚behandelt‘ werden. Bei einem Bluffinduce signalisiert man eine schwache Hand, um den Gegner dazu zu bringen einen Bluff anzusetzen. à Passive Gegner können hingegen mit einfachen Valuebets in die Flucht geschlagen werden <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Es sollte nun immer das „Gegenteil-Prinzip“ angewendet werden. Was dabei genau zu beachten ist bzw. worum’s hier überhaupt geht werde ich wohl oder übel erst im morgigen bzw. nächsten Posting erläutern können. Denn gerade plagt mich einfach zu sehr das schlechte Gewissen, und ich hab‘ den Eindruck die to-do-Liste für die Uni starrt mich nun schon seit einiger Zeit seltsam böse an <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ein Tisch allein ist doch langweilig</title>
		<link>http://www.online-poker-spielen.at/erfahrungen/ein-tisch-allein-ist-doch-langweilig/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 08:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich das Multitable-Pokern ja schon seit einiger Zeit auf eigene Faust erkundet und ausprobiert habe, gibt’s nun endlich den passenden Artikel dazu, und damit den letzten Eintrag vor Neujahr. Nachdem ich über Silvester wir bereits einmal ein paar Tage in Prag verbringen werde, gibt’s das nächste Posting (vermutlich den letzten Bronze-Artikel) dann Anfang Jänner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich das Multitable-Pokern ja schon seit einiger Zeit auf eigene Faust erkundet und ausprobiert habe, gibt’s nun endlich den passenden Artikel dazu, und damit den letzten Eintrag vor Neujahr. Nachdem ich über Silvester wir bereits einmal ein paar Tage in Prag verbringen werde, gibt’s das nächste Posting (vermutlich den letzten Bronze-Artikel) dann Anfang Jänner nächste Jahr.</p>
<p>Doch nun zu „Der perfekte Einstieg ins Multitabling“</p>
<p>Grundsätzlich ist es ja so: Wenn man an einem Tisch erfolgreich spielt und gewinnt, warum dann nicht auch auf zwei oder mehr Tischen?<span id="more-812"></span></p>
<p>Der Gedanke ist richtig, dennoch gibt es einige Dinge zu beachten. Mit Multitabling kann man aber auf jeden Fall:<br />
•	Den Gewinn pro Stunde steigern<br />
•	Das eigene Spiel verbessern, wenn einem auf einem einzelnen Tisch langweilig wird und man deshalb unkonzentriert spielt<br />
•	Die Zeit zum Freispielen diverser Boni verkürzen</p>
<p>Aber wann sollte man beginnen auf mehr als einem Tisch zu spielen bzw. wie viele sollten es maximal sein?  Ein guter Indikator dafür ist Langeweile. Wenn man zu viele Hände spielt oder fragwürdige Moves ausführt nur weil einem langweilig ist sollte man auf jeden Fall mehr Tische spielen. Weitere Indikatoren dass man mit Multitabling beginnen sollte sind auch:<br />
•	Man schlägt das aktuelle Spiellimit<br />
•	Man beherrscht seine Strategie<br />
•	In Standardsituationen reagiert man sicher und schnell</p>
<p>Was ich mich auch immer gefragt habe ist: Beeinträchtigt Multitabling eigentlich mein Bankrollmanagement? Die Antwort die einem in diesem Artikel gegeben wird ist ganz klar: nein, es macht für das Bankrollmanagement keinen Unterschied ob man 1 oder 5 Tische spielt.</p>
<p>Wieviel Tische man nun konkret spielen sollte, hängt unter anderem ab:<br />
•	Von der Spielvariante<br />
•	Vom Limit<br />
•	Von einem selbst</p>
<p>Die „richtige“ Tischanzahl muss also jeder für sich selbst bestimmen, nur deshalb 12 Tische zu spielen um damit anzugeben hat aber wenig Sinn <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Maximum sind übrigens 24 Tische, und diese Anzahl wird anscheinend auch nur von ein paar Pokerseiten angeboten.<br />
Da bei Multitabling mehr Konzentration, Aufmerksamkeit und Reaktion gefordert ist, gibt es einige Tips wie man zu schneller Ermüdung entgegenwirken kann.</p>
<p>•	Das vierfarbige Kartendeck aktivieren um Flush-Draws etc. schneller/leichter zu erkennen.<br />
•	Chat deaktivieren um dadurch nicht abgelenkt zu werden<br />
•	Animationen ebenfalls deaktivieren um die Augen etwas zu entspannen<br />
•	Ein schlichtes und kontrastreiches Tischlayout verwenden<br />
•	Regelmäßig Pausen einlegen. Besonders bewährt haben sich 90-Minuten Rhythmen, zwischen denen man immer ca. 6 Minuten Pause einlegt um sich einen Kaffee zu machen, kurz an die frische Luft zu gehen oder ähnlichen</p>
<p>Ein guter Tip aus dem Artikel ist auch, sich Stopp-Loss-Limits zu setzen, also vor dem Spielen bereits festzulegen bei welchem Verlust man die Session auf jeden Fall beendet.</p>
<p>Soweit ein Auszug aus dem vorletzten Bronze-Artikel, jetzt geht’s für mich auf nach Prag. Euch allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches (Poker)Jahr 2010! <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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