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	<title>Online Poker Spielen &#187; Spieler und Events</title>
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	<description>Alles rund ums Thema Online Poker</description>
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		<title>WPT Sloevina</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 06:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spieler und Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Da der Bellagio Cup dieses Jahr überraschenderweise nicht zur WPT zählte, war das erste Event der neuen Season ein neu aufgenommenes Event. Im Vorhinein fragten sich schon einige Insider, wie viele Leute den beim WPT Main Event in Slowenien mitspielen würden. Dieses neue Event ist auch ein eindeutiges Zeichen für die neue Geschäftsführung der World [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da der Bellagio Cup dieses Jahr überraschenderweise nicht zur WPT zählte, war das erste Event der neuen Season ein neu aufgenommenes Event. Im Vorhinein fragten sich schon einige Insider, wie viele Leute den beim WPT Main Event in Slowenien mitspielen würden. Dieses neue Event ist auch ein eindeutiges Zeichen für die neue Geschäftsführung der World Poker Tour, die sich dadurch auszeichnet mehr und mehr auf den wachsenden Markt in Europa zu setzen. Die Teilnehmerzahlen waren zwar letztes Jahr in Wien im Montesino phänomenal, jedoch musste man sonst überall sinkende Teilnehmerzahlen erkennen. </p>
<p><span id="more-874"></span>Daher war es sehr spannend, wie viele Spieler wirklich teilnehmen würden, da der Zeitpunkt auch nicht so toll gewählt wurde. Die WSOP und auch die anderen Turnierserien in Las Vegas locken dann doch die meisten Spieler an, da man sonst nirgends auf so engem Raum und in so einem engen Zeitraum so viele gute und vor allem auch lukrative Turniere findet. Die Veranstalter hofften, dass viele Spieler direkt von der CAPT Velden weiter nach Slowenien fahren würden, da es von dort nicht mehr weit ist. Einige kamen auch, zum Beispiel Dominik Nitsche, Sigi Stockinger oder Manuel Blaschke, jedoch blieb der große Zulauf generell aus. Viele Stammspieler der CAPT sind halt keine Turnier Grinder, sondern einfach ältere Leute, die einfach jede CAPT spielen und sonst nichts. Wenn sie wirkliche Grinder wären, wären sie auch in Vegas. Obwohl viele mit einigen wilden Italienern rechneten, kamen schlussendlich nur 141 Spieler nach Portoroz um das 3.300 Euro Event zu spielen. Eine sehr enttäuschende Spieleranzahl, die aber schon abzusehen war. Als erfreiliche Nachricht gibt es zu berichten, dass Manuel Blaschke, einer der Wiener Regulars, am final Table Platz nehmen durfte. Jedoch musste er sich bereits am neunten Platz mit 20k Euro verabschieden. Der Sieg ging an Miha Travik, der auf hendonmob.com nun einen Eintrag von 144k stehen hat.</p>
<p>Euer Martin</p>
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		<title>Gustav der Däne</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spieler und Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im letzten Posting angekündigt werde ich dem äußerst erfolgreichen Pokerpro und Autor des Buches „Hand für Hand“ einen eigenen kurzen Eintrag widmen: Gus Hansen Der charismatische Pokerprofi wurde unter dem Namen Gustav Hanson im Jahre 1974 in Dänemark geboren. Bereits in seiner Jugend war er begeisterter Backgammon-Spieler und so zog er im Jahre 2000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im letzten Posting angekündigt werde ich dem äußerst erfolgreichen Pokerpro und Autor des Buches „Hand für Hand“ einen eigenen kurzen Eintrag widmen:<br />
<strong>Gus Hansen</strong><br />
Der charismatische Pokerprofi wurde unter dem Namen Gustav Hanson im Jahre 1974 in Dänemark geboren. Bereits in seiner Jugend war er begeisterter Backgammon-Spieler und so zog er im Jahre 2000 nach New York um sich als Backgammon und Poker-Spieler durchzuschlagen.</p>
<p><span id="more-581"></span>Das Backgammon-Spiel gab er jedoch recht bald auf, widmete sich mehr dem Poker und diversen Online-Geschäftsideen wie etwa PokerChamps.com, ThePlayr.com oder GusHansenTV.</p>
<p>Weiters ist er eine starke Persönlichkeit im Team von FullTilt Poker.</p>
<p>Neben dem Poker – wo er einen äußerst aggressiven Spielstil pflegt – ist Hansen auch für seine diversen verrückten Freizeitwetten, wie etwa einem Boxkampf gegen einen Pokerkollegen, bekannt.</p>
<p>Er zählt zu den gefürchtetsten und unberechenbarsten Profis der Gegenwart, konnte bislang zwar kein WSOP Bracelet gewinnen, hat bereits über $ 7 Mio. Preisgeld bei offiziellen Turnieren eingestreift.</p>
<p><a href="http://www.gushansenpoker.com/" target="_blank">Homepage von Gus Hansen</a></p>
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		<title>Spring Poker Festival</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Spieler und Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist wieder mal richtig viel weitergegangen was Uni-Angelegenheiten betrifft. Einige Bewerbungen weggeschickt, Literaturrecherche sowie erste Konzept-Ansätze für meine Bachelorarbeit und das Sportprogramm für den Halbmarathon auch noch durchgezogen. Danach hab‘ ich mir bei einem kühlen Blonden und einer ordentlichen Eierspeis‘ noch gemütlich die Championsleague-Spiele des heutigen Abends angesehen. Um Real Madrid tut’s mir echt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist wieder mal richtig viel weitergegangen was Uni-Angelegenheiten betrifft. Einige Bewerbungen weggeschickt, Literaturrecherche sowie erste Konzept-Ansätze für meine Bachelorarbeit und das Sportprogramm für den Halbmarathon auch noch durchgezogen.<br />
Danach hab‘ ich mir bei einem kühlen Blonden und einer ordentlichen Eierspeis‘ noch gemütlich die Championsleague-Spiele des heutigen Abends angesehen. Um Real Madrid tut’s mir echt leid, aber sie haben es sich (vor allem nach der katastrophalen zweiten Halbzeit) auf jeden Fall selber zu zuschreiben. Wahnsinns Spiel von Manchester United gegen AC Milan, vor allem aber Wayne Rooney ist momentan von niemandem aufzuhalten.</p>
<p><span id="more-587"></span>Naja aber zurück zu dem worum’s eigentlich geht/gehen sollte in dem Blog: Poker.</p>
<p>Vor einigen Tagen hab‘ ich ein paar Freunde überreden können dass sie am Donnerstag mal mitgehen ins Concord Card Casino und am Mini Deep Stack Turnier teilnehmen. Wie ich aber gerade gesehen hab‘ war leider all meine Überredungskunst umsonst denn das € 25 – Turnier ist diesen Donnerstag leider abgesagt. Grund dafür ist das Spring Poker Festival, das derzeit im Concord Simmering abgehalten wird. Dieses Festival läuft von heute Mittwoch, 10. März bis Sonntag 21. März.<br />
Täglich werden NL Texas Hold’em – Turnier ausgespielt (an zwei Tagen gibt’s zusätzlich ein H.O.R.S.E. bzw. ein PL Omaha – Turnier), am 14. Und 15. März kann man sich Tickets für das € 3000,- Main Event (welches am 16. März stattfindet) erspielen.</p>
<p>Mir persönlich sind die Buy-Ins zu den Turnieren leider allesamt  zu hoch, einzig das € 50,- Turnier am 21. (Sonntag) wäre eine Überlegung wert, aber da dies ein Rebuy-Turnier ist wird’s vermutlich auch nicht bei den € 50,- bleiben, somit auch außerhalb meines Budgets <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> .  </p>
<p>Vielleicht werd‘ ich mich aber dennoch einmal ins Concord begeben und den ‚Semi-Profis‘ auf die Finger sehen, vor allem der Final Table des Main Events wäre bestimmt einen Besuch wert. Mein geliebter € 25 – Deep-Stack – Donnerstag fällt auf jeden Fall die nächsten beiden Male aus <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Raubüberfall bei der EPT Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes aus der Pokerwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Spieler und Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle die’s noch nicht mitbekommen haben: Am Samstag, 6. März wurde gegen 14:30 Uhr ein Überfall auf die European Poker Tour in Berlin verübt. Sechs maskierte Männer drangen mit Macheten und Maschinengewehren bewaffnet in das Nobelhotel ‚Hyatt‘ ein, um das Preisgeld (insgesamt eine Million Euro) des europaweit größten Pokerevents zu stehlen. Bis auf einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle die’s noch nicht mitbekommen haben: Am Samstag, 6. März wurde gegen 14:30 Uhr ein Überfall auf die European Poker Tour in Berlin verübt.<br />
Sechs maskierte Männer drangen mit Macheten und Maschinengewehren bewaffnet in das Nobelhotel ‚Hyatt‘ ein, um das Preisgeld (insgesamt eine Million Euro) des europaweit größten Pokerevents zu stehlen.</p>
<p><span id="more-590"></span>Bis auf einen konnten alle maskierten Übeltäter mit insgesamt rund € 800.000 Beute flüchten. 3 Stunden nach dem Vorfall wurde das Turnier wieder aufgenommen.</p>
<p>Ein paar weitere Infos und bewegte Bilder gibt’s in folgendem Beitrag von RTL:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Mnk_WYb6Iqc" target="_blank">RTL-Beitrag zum Raubüberfall bei der EPT Berlin</a></p>
<p>Dieser Vorfall hat auch einige Kritiker auf den Plan gerufen, allen voran einen gewissen Herrn Wagner, seines Zeichens ‚Journalist‘ bei der Bild-Zeitung. Dieser sympathische Herr hat diesen Vorfall zum Anlass genommen, seinem Unmut über die Pokerszene freien Lauf zu lassen. In dem von ihm verfassten ‚Artikel‘ (besser Kurzkommentar) spart er nicht mit Kritik, Häme und Sticheleien gegen die Pokercommunity und propagiert seine sehr verstaubten und konservativen Ansichten in Sachen Glücks- bzw. Geschicklichkeitsspiel.</p>
<p>Das Ganze gibt’s hier nachzulesen, möge sich jeder selbst sein Urteil darüber bilden:<br />
<a href="http://www.bild.de/news/standards/liebe/post-von-wagner-11735464.bild.html" target="_blank"><br />
Post von Herrn Wagner</a><br />
Ein deutscher Pokerprofi hat für Herrn Wagner dann prompt ein – meiner Meinung nach sehr gutes – Anwortschreiben verfasst und einige Vorwürfe und Aussagen des Bild-Journalisten klargestellt.</p>
<p>Nachzulesen im Blog von Hochgepokert.de:</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.com/" target="_blank">Hochgepokert.de</a><br />
Mittlerweile sind auch neue Fakten zum Überfall von Samstag öffentlich geworden. Anscheinend waren es statt sechs lediglich vier bewaffnete Männer, die mit insgesamt € 242.000 des Millionen-Preisgeldes fliehen konnten. Der Überfall selbst wurde von der Turnierleitung hinunter gespielt, als Lappalie abgetan und in der offiziellen Presseaussendung zum Turnier – das übrigens der 29 jährige Amerikaner Kevin MacPhee gewinnen konnte – nur mit einem kleinen Absatz gewürdigt.<br />
Offene Fragen bleiben damit unbeantwortet, allen voran: Warum wurde die Million nicht weggesperrt sondern quasi „zur freien Entnahme“ in der Hotel-Lobby aufbewahrt?<br />
Meiner Meinung nach mehr als fahrlässig, vor allem wenn man an die übrigen Hotelgäste denkt.</p>
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		<title>Pokerschule, Johnny Moss und die besten Pokerfaces der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes aus der Pokerwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Spieler und Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Woche ist wir erwartet arbeitsreich aber etwas stressiger als erhofft abgelaufen und somit habe ich erst heute Abend wieder Zeit für einen etwas ausführlicheren Beitrag mit dem ich einige verschiedene Dinge abdecken möchte. Zunächst einmal gibt’s wieder zwei (oder auch nur eines? So sicher bin ich mir da selber nicht) kurze Buchreviews, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche ist wir erwartet arbeitsreich aber etwas stressiger als erhofft abgelaufen und somit habe ich erst heute Abend wieder Zeit für einen etwas ausführlicheren Beitrag mit dem ich einige verschiedene Dinge abdecken möchte. Zunächst einmal gibt’s wieder zwei (oder auch nur eines? So sicher bin ich mir da selber nicht) kurze Buchreviews, dann einen kurzen Einblick in den Werdegang eines Pokerprofis und zu guter Letzt bin ich auf youtube noch auf ein paar geniale Werbeclips von FullTilt Poker gestoßen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.</p>
<p><span id="more-593"></span><strong>Die Poker-Schule</strong><br />
Mittlerweile werden mir auf der Startseite von Amazon die Pokerratgeber schon geradezu nachgeschmissen <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Einer von den vielen die da aktuell aufscheinen ist das Buch „Die Poker-Schule“ vom Verlag Droemer/Knaur. Erhältlich in der ersten Auflage von Februar 2007 – zumindest ist nichts anderes angegeben. Mit 364 Seiten ist dieser Ratgeber schon etwas umfangreicher als die bisher „getesteten“, und mit einem Preis von lediglich € 7,95 (Lieferung kostenfrei) sogar um mehr als die Hälfte günstiger. Bewertet wurde ‚Die Poker-Schule‘ insgesamt mit 4 ½ Sternen, was grundsätzlich nicht schlecht ist. Wenn ich mir allerdings die Rezensionen der Käufer durchlese, bin ich mir nicht sicher ob das Buch auch für mich geeignet ist.</p>
<p>Laut Selbstbeschreibung des Buches beinhaltet es von Anfänger-Grundwissen bis Profitricks alles Wissenswerte um bei <a href="http://eurozocker.de/" target="_blank">Homegames, im Casino</a> und auch im Internet erfolgreich zu spielen.</p>
<p>Irgendwie habe ich aber das Gefühl dass der Unterhaltungswert hier vor dem Informationsgehalt steht.<br />
Die Rezensenten sind nahezu geschlossen der Meinung dass es eines der besten und unterhaltsamsten Anfängerbücher ist. Einige beschreiben es als angenehme und schön zu lesende Urlaubslektüre, andere – vermutlich fortgeschrittenere Spieler – kritisieren die lückenhafte und umständliche Erklärung von Basis-Themen wie Odds, Pot Odds, etc.</p>
<p>Alles in allem also für mich eher weniger interessant, aber da es gibt da ja auch noch:</p>
<p><strong>Die Poker-Uni</strong><br />
Dieses Buch stammt ebenfalls aus dem Hause des Droemer/Knaur- Verlags und aus der Feder des selben Autors (Jan Meinert). Mit 416 Seiten ist es noch umfangreicher als ‚die Poker-Schule‘, € 8,95 belasten die Geldbörse nur unwesentlich mehr. Die Auflage datiert vom 1. August 2007.<br />
Die Produktbeschreibung fällt hier etwas dürftig aus, ich hab‘ mich also gleich mal auf die Rezensionen gestürzt, die dem Ratgeber ebenfalls 4 ½ Sterne verleihen.<br />
Besonders betont wird hier wieder die sehr flüssige Schreibweise die es erlaubt, das Buch schön in einem Zug durchzulesen. Sehr viele Rezensenten sind aber der Meinung dass es eher eine 2. Auflage von ‚die Poker-Schule‘ ist als ein vollwertiges, eigenständiges Werk. Viele Dinge die man bereits in der Poker-Schule findet, werden – wenn auch gekürzt und schneller auf den Punkt gebracht – wiederholt und man findet zu wenig wirklich Neues.<br />
Dennoch würde ich mich eher für dieses Buch entscheiden. Ein kurzes, prägnantes Wiederholen der Basics und anschließend leicht fortgeschrittene Themen sagen mir mehr zu als das reine Anfängerbuch ‚die Poker-Schule‘. Beide Bücher zu kaufen zahlt sich auf jeden Fall nicht aus. Wer blutiger Anfänger ist sollte wohl eher die Schule besuchen, alle anderen können ohne Bedenken direkt auf der Uni einsteigen  </p>
<p><strong>Johnny Moss</strong><br />
Wiedermal möchte ich hier einer bereits verstorbenen Pokerlegende die Ehre erweisen und kurz sein Leben und sein Vermächtnis skizzieren.<br />
Der Amerikaner Johnny Moss wurde am 14. Mai 1907 in einer Stadt namens Marshall geboren, und verbrachte seine Jugend in Odessa, einer mittelgroßen Stadt in Texas.<br />
Bereits als kleiner Junge erlernte er das Glücksspiel, Betrüger lehrten ihm auch unfaire und illegale Tricks, die er allerdings Zeit seines Lebens nie zu seinen Gunsten angewandt hat. Vielmehr hat er sich darum bemüht im örtlichen Saloon – wo er als Teenager arbeitete – bei beaufsichtigten Spielen für Recht und Ordnung zu sorgen.</p>
<p>Moss war seinerzeit mit einigen anderen Pokerspielern (wie Nick „the Greek“ Dandalos oder Benny Binion) wesentlich ausschlaggebend dass eine Art Pokerweltmeisterschaft organisiert wurde, die World Series of Poker.<br />
Insgesamt konnte er in seinem Leben 8 Bracelets und mehr als $ 800.000,- Preisgeld gewinnen, zumeist mit der Spielvariante Seven Card Stud. Zudem war er einer der wenigen Spieler der in zwei aufeinanderfolgenden Jahren ein Bracelet gewinnen konnte.<br />
Aus seinem Leben gibt es einige kuriose Anekdoten zu berichten, zum Beispiel bedrohte er regelmäßig andere Spieler wenn er der Meinung war, dass diese bei einem Spiel zu betrügen versuchten.<br />
1979 war er einer der Gründungsmitglieder der Poker Hall of Fame, bis heute ist er unter dem Spitznamen „Grand old man“ in der Pokerszene bekannt und hoch angesehen.</p>
<p><strong>Full Tilt Poker Face</strong></p>
<p>Zum Schluss gibt’s noch etwas aufheiterndes, nämlich die Pokerfaces der Profis vom Team FullTilt. Enjoy<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=kYfFJRHx_q4&#038;feature=PlayList&#038;p=98DAFA20B753E4ED&#038;playnext=1&#038;playnext_from=PL&#038;index=28" target="_blank">FullTilt Pokerface – Phil Ivey</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=0B2xh6ogAP8" target="_blank">FullTilt Pokerface – John Juanda</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=yHSDT5lg3dU" target="_blank">FullTilt Pokerface – Erik Seidel</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wochenausblick und Pokerlegende</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 07:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Spieler und Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ereignisreiche und stressige Woche neigt sich dem Ende zu. Nachdem ich Freitag meine dritte und vierte Prüfung innerhalb von 3 Tagen absolviert hatte, ging‘s gleich mal ab nach Linz um nach der intensiven Lernwoche etwas die Anspannung loszuwerden und die (hoffentlich positiven Ergebnisse) zu feiern. Am Samstag dann wieder zurück nach Wien und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ereignisreiche und stressige Woche neigt sich dem Ende zu. Nachdem ich Freitag meine dritte und vierte Prüfung innerhalb von 3 Tagen absolviert hatte, ging‘s gleich mal ab nach Linz um nach der intensiven Lernwoche etwas die Anspannung loszuwerden und die (hoffentlich positiven Ergebnisse) zu feiern. Am Samstag dann wieder zurück nach Wien und den Abend erstmal entspannt vor dem Fernseher verbacht (nach der anstrengenden Freitag-Nacht war nichts anderes möglich <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Heute geht’s dafür schon wieder weiter mit Internet-Recherche und Bewerbungen schreiben für mein anstehendes Praktikum. Am liebsten hätte ich das schon hinter mir, denn schön langsam drängt die Zeit.</p>
<p><span id="more-548"></span>Das ist im Prinzip auch schon einer der Hauptinhalte der kommenden Woche. Neben lediglich 2 Tagen an der Uni werde ich mich weiter um meine Bewerbung kümmern und mich in eine erste Literaturrecherche betreffend meiner Bachelorarbeit stürzen. Zudem habe ich mich gemeinsam mit einem Studienkollegen für Freitag bei einem Wettbewerb für junge Kreative der Werbebranche (auch solche in Ausbildung <img src='http://www.online-poker-spielen.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) angemeldet, mal sehen wie wir da abschneiden werden.<br />
Alles in allem wird die Woche nicht übermäßig stressig, vor allem kann ich mir alles relativ frei einteilen. Deshalb möchte ich auch mindestens ein Mal im Concord Card Casino vorbeischauen, entweder am Donnerstag zum wöchentlichen Mini Deep Stack – Turnier, oder an einem beliebigen Tag der Woche um ein bisschen Cashgame-Luft zu schnuppern.</p>
<p>Um mich darauf einzustimmen, möchte ich ein bisschen den ‚Spirit der Legenden‘ aufsaugen und heute nach dem nach dem „Godfather of Poker“ – Doyle Brunson – noch einen weiteren (leider bereits verstorbenen) Veteranen des Pokergeschäfts vorstellen:<br />
David Reese</p>
<p>Der aus Ohio stammende Pokerprofi David Reese, oder vielen besser bekannt unter seinem Spitznamen „Chip“ Reese, wurde am 28 März 1951 im US-Bundesstaat Ohio, genauer gesagt in der Stadt Centerville, geboren. In jungen Jahren studierte er Volkswirtschaftslehre am Dartmouth College. Diese Einrichtung ist (ebenso wie Harvard, Princeton, Yale, etc.) Teil der elitären „Ivy League“, also ein sehr angesehenes College.<br />
Danach schrieb er sich an der Stanford Law School ein, nachdem er aber $ 40.000,- beim Poker in Las Vegas gewonnen hatte, entschied er sich professioneller Pokerspieler zu werden.</p>
<p>Im Verlauf seines Lebens gewann er 3 Turniere der World Series of Poker und wurde von DoyleBrunson in dessen Buch ‚Super/System‘ als der beste Seven Card Stud Spieler der Welt bezeichnet. Neben Seven Card Stud war H.O.R.S.E. (5 Varianten des Pokers werden nacheinander gespielt) seine große Leidenschaft.<br />
Hier konnte er im Jahre 2006 auch den größten Erfolg seiner Karriere verbuchen, indem er das $ 50.000 H.O.R.S.E.-Event der World Series of Poker gewinnen konnte.<br />
1 Jahr später verstarb „Chip“ Reese an den Folgen einer verschleppten Lungenentzündung.<br />
Er galt Zeit seines Lebens als einer der absolut besten (vor allem Allround-) Pokerspieler, und wurde bereits 1991 aus jüngster Spieler aller Zeiten in die Poker Hall of Fame aufgenommen.</p>
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		<title>Spieler und Events – Texas Dolly</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spieler und Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den Blog inhaltlich noch etwas aufzuwerten und auch abseits meiner eigenen Meinung und meines eigenen Pokerverlaufs über die Szene zu berichten, hab‘ hab ich mir überlegt eine neue Rubrik ins Leben zu rufen: Spieler und Events. In dieser Rubrik möchte ich in Zukunft öfters Beiträge veröffentlichen, die sich ganz und gar den großen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Blog inhaltlich noch etwas aufzuwerten und auch abseits meiner eigenen Meinung und meines eigenen Pokerverlaufs über die Szene zu berichten, hab‘ hab ich mir überlegt eine neue Rubrik ins Leben zu rufen: Spieler und Events.<br />
In dieser Rubrik möchte ich in Zukunft öfters Beiträge veröffentlichen, die sich ganz und gar den großen und kleinen Persönlichkeiten der Pokerszene, interessanten und hoch dotierten Events auf der ganzen Welt, und dem ganze Drumherum widmen.<br />
Ich habe mir überlegt wie ich diese Rubrik wohl am besten eröffnen könnte, und bin zu dem Entschluss gekommen, dass man dies nur mit einem der „Urväter“, Vorreiter und ewigen Legenden der Szene tun kann, dem „Godfather of Poker“ höchstpersönlich:</p>
<p><span id="more-568"></span><strong>Doyle Brunson</strong><br />
Als ältester von 3 Kindern wurde Doyle Brunson 1933 in Longsworth, einem 100-Seelen Dorf in Texas, geboren. Da er schon in jungen Jahren die Wegstrecken bis zu den nächstgelegenen Orten zu Fuß – oder besser gesagt laufender weise – zurückgelegt hat, galt er als hoffnungsvoller Nachwuchsathlet.<br />
Als junger Mann begab er sich auf die Hardin Simmons University, welche nahe seinem Wohnort gelegen war.</p>
<p>Die Minnesota Lakers meldeten ihr Interesse an Brunson und wollten ihm einem Profi-Basketball-Vertrag anbieten. Eine schwere Knieverletzung (sein Bein war daraufhin zwei Jahre eingegipst), die er sich bei einem Sommer-Job zuzog, vereitelte aber schließlich diesen – von Doyle langgehegten – Traum. Auch heute sieht man ihn noch öfter mit Krücken herumgehen.</p>
<p>Da er den Sport als Lebensinhalt nun abschreiben musste, widmete er sich der Bildung und erlangte schließlich einen Master-Abschluss in ‚administrative education‘.<br />
Bereits vor dem Sport spielte er gelegentlich Poker, nach Abschluss des Studiums und mit Eintritt in die Arbeitswelt (als Maschinenhändler) wurde das Pokerspiel sein liebstes Hobby.</p>
<p>Er erkannte schnell dass er auch für diesen ‚Sport‘ ein gewisses Talent besaß, und dass damit viel Geld zu verdienen war, also entschloss er sich den Beruf lieber gleich wieder an den Nagel zu hängen, und professionell in das lukrative Pokergeschäft einzusteigen.<br />
In der Folge reiste er mit verschiedenen Partnern durch ganz Texas um an größeren (allerdings damals noch illegalen) Pokerspielen teilzunehmen. Nachdem er und zwei seiner Partner bei ihrem ersten Las Vegas-Besuch ihr gesamtes Geld verloren hatten, fasste Doyle dennoch den Beschluss sich in der Glücksspielmetropole anzusiedeln und seinen Traum weiter zu verfolgen.</p>
<p>Dies sollte sich als guter Entschluss herausstellen, denn schon sehr bald waren die Verluste vergessen, er spielte immer erfolgreicher, krönte sich mit dem Sieg beim World Series of Poker – Main Event 1976 zum Pokerweltmeister und erhielt $ 220.000,- Preisgeld.</p>
<p>Bis heute konnte Doyle Brunson 10 Turniere der World Series of Poker gewinnen, und liegt damit auf Platz 2, hinter „Poker Brat“ Phil Hellmuth.<br />
Des weiteren nimmt „Texas Dolly“ – ein Spitzname dem er einem Versprecher eines Sportkommentators zu verdanken hat – auch an vielen weiteren Turnieren und hoch dotierten Spielen teil, wie etwa dem Fernsehformat „High Stakes Poker“. Brunson ist zudem einer der wenigen Spieler, welche im Bellagio-Casino in Las Vegas beim „Big Game“ regelmäßig um Millionenbeträge spielen. Bei offiziellen Pokerturnieren konnte er im Laufe seines Lebens knapp über $ 5 Mio gewinnen.</p>
<p>Abseits der Tische hat Doyle Brunson auch einiges an Literatur verfasst und veröffentlicht, darunter auch die – für viele Insider –  „Biebel“ des Pokers namens ‚Super/System‘. Laut eigenen Angaben habe ihm dieses Buch im Laufe seiner Karriere mehr gekostet als es eingebracht hat, da seine Gegner dadurch ihr eigenes Spiel stark verbessern konnten. 2004 erschien schließlich noch die aktualisierte Version des Buchs, ‚Super/System 2‘.<br />
Die Texas Hold’em Handkombination 10-2 ist nach Doyle Brunson benannt, da er mit dieser Kombination zweimal hintereinander das Hauptturnier der World Series of Poker gewinnen konnte.</p>
<p><a href="http://www.doylesroom.com/blog/" target="_blank">Doyle Brunson’s Poker-Blog</a></p>
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